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Prinz Harry + Herzogin Meghan Geheime Taufe von Lilibet Diana in den USA

Darum wird Lili nun doch nicht im Beisein der Queen getauft
Bis jetzt konnte Queen Elizabeth ihre Urenkelin Lili noch nicht persönlich treffen.
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Prinz Harry und Herzogin Meghan werden Tochter Lilibet Diana doch nicht in Windsor taufen lassen, wie ursprünglich geplant, sondern sollen ihre Pläne kurzerhand geändert haben.

Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghan, 40, hatten ursprünglich vor, ihre vor 2 Monaten geborene Tochter Lilibet Diana in Windsor und im Beisein von Queen Elizabeth, 95, taufen zu lassen. Doch der Plan versprach schon von Anfang an schwer realisierbar zu werden und hätte die Queen in eine schwierige Situation gebracht. Der royale Experte Richard Fitzwilliams enthüllt jetzt im Interview mit der britischen Zeitung "Express", dass Harry und Meghan "die Dinge auf ihre eigene Weise tun wollen".

Prinz Harry und Herzogin Meghan: Heimliche Taufe von Lilibet Diana in den USA geplant

Richard Fitzwilliams sagt, dass das Paar die Taufe von Lilibet Diana in den USA feiern wird: "Es scheint sicher, dass Lilibets Taufe in Meghans Heimatstaat stattfinden wird”. Die private Feier soll unter strengster Geheimhaltung abgehalten werden, so der Insider. Der Herzog und die Herzogin von Sussex, die derzeit im kalifornischen Nobelort Montecito bei Santa Barbara leben, befinden sich derzeit offiziell in Elternzeit, nachdem sie ihr Baby im Juni willkommen heißen konnten. Noch vor einigen Wochen wurde berichtet, dass das Paar hoffte, Lilibet in Windsor vor den Augen der Queen zu taufen. Die königliche Biografin Angela Levin sagt dazu, Prinz Harry habe die Queen mit diesem Wunsch in eine "schwierige Lage" gebracht, denn die Queen wohne nur äusserst selten Taufen bei, so Levin.

Herzogin Meghan wurde erst kurz vor ihrer Hochzeit in England getauft

Meghan selbst wurde bekanntlich während einer privaten Zeremonie erst kurz vor ihrer Hochzeit mit Prinz Harry in Großbritannien getauft. Obwohl Meghan eine katholische High School besuchte, wurde sie in einer privaten Zeremonie in der Chapel Royal unter der Leitung von Erzbischof von Canterbury Justin Welby in die Church of England getauft und konfirmiert. Der intime 45-minütige Gottesdienst wurde 2018 vom Erzbischof von Canterbury in der Chapel Royal abgehalten und war ein streng gehütetes Geheimnis, an dem nur eine Handvoll königlicher Adjutanten beteiligt waren. 

Viel Kritik für Archies Taufe unter Geheimhaltung

Unterdessen wurde Lilis Bruder Archie Mountbatten Windsor, 2, 2019 vom Erzbischof unter beispielloser Geheimhaltung in der St. George's Chapel in Windsor getauft. Die 25 geladenen Gäste - zu denen die Queen übrigens nicht zählte - kamen diskret durch einen Hintereingang. Obwohl in der Vergangenheit immer Details zu den Paten der königlichen Babys veröffentlicht wurden, weigerten sich Harry und Meghan strikt den Namen von Archies Paten bekannt zu geben. Die Paten von königlichen Babys werden traditionell im Voraus bekannt gegeben - oft am Morgen der Taufe. Das Paar sah sich mit erheblichen Gegenreaktionen konfrontiert, weil es darauf bestand, dass die 25-Personen-Zeremonie privat bleiben würde und die Identität von Archies Paten zu diesem Zeitpunkt nicht preisgegeben würde. Der Dekan von Chelmsford, Nicholas Henshall, sagte der BBC zuvor: "Die Taufe sollte niemals privat sein. Es ist eine öffentliche Demonstration der Liebe Gottes." Das Paar hat bisher kein Foto von Tochter Lili veröffentlicht. Eine Entscheidung die ebenfalls zeige, dass Harry und Meghan die Dinge auf ihre eigene Art und Weise handhaben, wie es ihnen nun mal gefällt.

Verwendete QuellenDaily Mail, Express

Gala Los Angeles


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