Prinz Harry: Wer ihm nach Dianas Tod am meisten half

Prinz Harry verrät bei einem Mentoring-Event, wer ihm während seiner Zeit beim Militär geholfen hat, den Tod seiner geliebten Mutter Diana zu verarbeiten

Prinz Harry war lange bekannt als "Party-Prinz"und aus den noblen Londoner Clubs nicht wegzudenken. In der letzten Zeit war es ruhiger um ihn geworden, er macht vor allem mit seinem großen Einsatz für karitative Zwecke auf sich aufmerksam. Während seines letzten öffentlichen Auftritts sprach der 32-Jährige über den Verlust seiner Mutter im Kindesalter und wer ihm in dieser schweren Zeit half.

Prinz Harry schreibt bei einem Event seinen Mentor auf

Mentor half Prinz Harry über Tod von Mutter Diana hinweg

Während eines Mentoring Events an einer englischen Schule nennt Harry einen "Colour Sergeant" - einen Unteroffizier - aus seiner Militärakademie als seinen Mentor. Er habe ihm das nötige Selbstvertrauen gegeben, um wieder zuversichtlich nach vorne schauen zu können. Der Prinz habe nach dem Tod der Mutter eine Führung gebraucht und besagter Offizier habe ihm wieder einen Sinn gegeben: anderen zu helfen, wie es seine Mutter gewollt hätte, schreibt "Today.com". Der Frauenschwarm nannte den Namen seines Mentors nicht, denn "das hätte er nicht gewollt", so Harry.

Prinz Harry: 28 Jahre nicht über Mutter gesprochen

Prinz Harry

Der Party-Prinz

Herzogin Meghan hat in dieser Woche ihren großen Auftritt, als sie ihr erstes Solo-Projekt als neues Mitglied der königlichen Familie startet. Es ist ein Kochbuch, das mit Frauen aus dem Grenfell Tower erstellt wird. Die Herzogin von Sussex hat bei diesem Projekt die volle Unterstützung von ihrem Ehemann Prinz Harry. Als der frühere Suits-Star von ihrem Projekt spricht, ist Harrys Gesicht so glücklich und so erfreut, dass es uns an eine gewisse Situation eines anderen jungen Royals erinnert. Erkennen Sie welche bekannte Pose wir meinen ? 
Ja, wir meinen Prinz Georges süße Pose in dem Hubschrauber während seines Besuches in Deutschland im Juli 2017. Prinz Harry hält die Hände genauso wie der kleine Royal. Auch das verschmitzte Lächeln des royalen Nachkommen ist dem von Prinz Harry sehr ähnlich. 
Prinz Harry ist im Plausch mit den Teilnehmern der Invictus Games ganz in seinem Element, schließlich ist der Wettkampf für Kriegsversehrte sein großes Herzensprojekt. Vom anderen großen Herzensprojekt Meghan Markle ist in Toronto aber bisher noch keine Spur zu sehen.
Ob wir Meghan Markle und Prinz Harry zusammen in Toronto noch zu Gesicht bekommen, wissen wir nicht, aber...

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Während eines Events für "Heads Together", einer Wohltätigkeitsorganisation, die auf psychische Gesundheit aufmerksam machen soll, sprach der Bruder von Prinz Willliam bereits darüber, dass er es bereue, 28 Jahre lang nicht über den Verlust seiner Mutter gesprochen zu haben und wie sehr es ihn belastet habe. Im Alter von zwölf und 15 Jahren verloren Harry und William ihre Mutter bei einem tragischen Unfall, um den sich bis heute Verschwörungstheorien ranken.

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