VG-Wort Pixel

Prinz Harry Wer ihm nach Dianas Tod am meisten half

Prinz Harry: Wer ihm nach Dianas Tod am meisten half
© Getty Images
Prinz Harry verrät bei einem Mentoring-Event, wer ihm während seiner Zeit beim Militär geholfen hat, den Tod seiner geliebten Mutter Diana zu verarbeiten

Prinz Harry war lange bekannt als "Party-Prinz"und aus den noblen Londoner Clubs nicht wegzudenken. In der letzten Zeit war es ruhiger um ihn geworden, er macht vor allem mit seinem großen Einsatz für karitative Zwecke auf sich aufmerksam. Während seines letzten öffentlichen Auftritts sprach der 32-Jährige über den Verlust seiner Mutter im Kindesalter und wer ihm in dieser schweren Zeit half.

Prinz Harry: Prinz Harry schreibt bei einem Event seinen Mentor auf
Prinz Harry schreibt bei einem Event seinen Mentor auf
© twitter.com/kensingtonroyal

Mentor half Prinz Harry über Tod von Mutter Diana hinweg

Während eines Mentoring Events an einer englischen Schule nennt Harry einen "Colour Sergeant" - einen Unteroffizier - aus seiner Militärakademie als seinen Mentor. Er habe ihm das nötige Selbstvertrauen gegeben, um wieder zuversichtlich nach vorne schauen zu können. Der Prinz habe nach dem Tod der Mutter eine Führung gebraucht und besagter Offizier habe ihm wieder einen Sinn gegeben: anderen zu helfen, wie es seine Mutter gewollt hätte, schreibt "Today.com". Der Frauenschwarm nannte den Namen seines Mentors nicht, denn "das hätte er nicht gewollt", so Harry.

Prinz Harry: 28 Jahre nicht über Mutter gesprochen

Während eines Events für "Heads Together", einer Wohltätigkeitsorganisation, die auf psychische Gesundheit aufmerksam machen soll, sprach der Bruder von Prinz Willliam bereits darüber, dass er es bereue, 28 Jahre lang nicht über den Verlust seiner Mutter gesprochen zu haben und wie sehr es ihn belastet habe. Im Alter von zwölf und 15 Jahren verloren Harry und William ihre Mutter bei einem tragischen Unfall, um den sich bis heute Verschwörungstheorien ranken.

cru Gala


Mehr zum Thema


Gala entdecken