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Herzogin Meghan + Prinz Harry Weg zum neuen Leben hatten sie sich viel leichter vorgestellt

Herzogin Meghan + Prinz Harry
© Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan müssen feststellen, dass ihr neues Leben doch sehr viel härter ist, als sie sich je hätten vorstellen können. Obwohl sie alles genau durchgeplant hatten, passierten Dinge, die unvorhersehbar waren, so berichtet ein Insider.

Obwohl Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghan, 40, jetzt genau das Leben führen, was sie für ihr nächstes Kapitel erträumt hatten und für das sie viel an Privilegien und Sicherheit zurücklassen mussten, haben die zwei doch feststellen müssen, wie viel härter der Weg allein ist, als sie es sich ursprünglich gedacht hatten.

Prinz Harry + Herzogin Meghan: Trotz genauer Planung lief vieles anders als gedacht

Wie der gut informierte Palast-Insider Omid Scobie in einem Interview mit “People" enthüllt, war der Plan der beiden das Leben als Royals in England hinter sich zu lassen, nicht ganz durchdacht. Sie hatten zwar ihr neues Leben und die nächsten Schritte dorthin im Kopf durchgeplant, doch dann kam alles anders für sie, erzählt Omid Scobie. Zwischen einer globalen Pandemie, familiären Meinungsverschiedenheiten besonders mit Harrys Bruder Prinz William, 39, seinem Vater Prinz Charles, 72, und täglicher Medienkontrolle war der Rückzug vom königlichen Leben nicht gerade einfach oder unkompliziert. Doch auch die unerwarteten Kursänderungen haben ihren steinigen Weg der letzten zwei Jahre geformt, so der Insider. "Das Schwierigste für sie war, sich in ihren ersten Schritte von ihren königlichen Rollen zu distanzieren", sagt Scobie, der gemeinsam mit der königlichen Reporterin Carolyn Durand das Buch "Finding Freedom: Harry and Meghan and the Making of a Modern Royal Family" geschrieben hat.

Neue finanzielle Sicherheit ermöglicht Leben in Freiheit

Obwohl das Paar sich anfangs einen "one foot in, one foot out"-Ansatz gewünscht hatte, der sowohl königliche Pflichten als auch ihre privaten Vorhaben ermöglichte, wurde dieses Arrangement von Harrys Großmutter, Queen Elizabeth, 95, abgelehnt. "Sie wussten, dass das, was sie eigentlich geplant hatten, nicht funktionieren würde", sagt Scobie, der mit den Freunden und engen Mitarbeitern des Paares sprach, um "Finding Freedom" zu schreiben. ”Sie haben dann versucht, einen Kompromiss zu finden", fährt Scobie fort. "Aber hätte ihnen das genau das Glück und die Sicherheit ermöglicht, die sie heute haben? Wahrscheinlich nicht. Diese Bindungen an die Institution [der Monarchie] wären immer noch stark gewesen und es hätte ständig Fragen über finanzielle Bemühungen und die Geschäftsentscheidungen gegeben, die sie getroffen haben."

Herzogin Meghan und Prinz Harry

Jetzt, da sie Abstand haben vom Leben als Royals und ihre eigene finanzielle Freiheit, das dank millionenschweren Streaming-, Rede- und Veröffentlichungsverträgen gesichert ist, fühlen sich Harry und Meghan endlich freier. "Erst jetzt haben sie ein Leben gefunden, das ihre Interessen unterstützt und es ihnen ermöglicht, sich auf die Dinge zu konzentrieren, die ihnen wichtig sind." Ab Herbst sollen die beiden Grosses vorhaben und wieder häufiger in der Öffentlichkeit auftauchen, was viele Royal-Fans sicher freuen wird.

Verwendete Quelle: People Magazine

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