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Herzogin Meghan + Prinz Harry Enttäuschende Bilanz für "Archewell"

Herzogin Meghan und Prinz Harry 
© Getty Images
Erstaunlich: Prinz Harry und Herzogin Meghan haben im ersten Jahr ihrer Wohltätigkeitsorganisation "Archewell" mehr Kosten gehabt, als die Stiftung eingebracht hat – so geht es aus ihrer Steuererklärung hervor, die jetzt veröffentlicht wurde.

Die Sussexes bewegen sich seit ihrem Umzug in die USA in einer exklusiven Welt von wohlhabenden Promi-Freunden, Multimillionären und superreichen Geschäftsleuten. Doch deren Spendenfreudigkeit für das Herzensprojekt der Royals erweist sich als äußerst mager. Die enttäuschende Bilanz von "Archewell" kann nun jeder einsehen. Prinz Harry, 37, und Herzogin Meghan, 40, wurde von Astrologen bereits ein hartes Jahr vorausgesagt und es geht auch gleich ereignisreich los. Laut ihrer eingereichten Steuererklärung für das letzte Jahr hat ihre eigens gegründete Wohltätigkeitsorganisation "Archewell" weitaus weniger eingebracht als den Kostenaufwand.

Prinz Harry + Herzogin Meghan sammelten mit "Archewell" lediglich 50.000 US-Dollar

Nach ihrem Umzug nach Kalifornien beschloss das Paar, ihre britische Wohltätigkeitsorganisation aufzulösen und eine neue US-amerikanische gemeinnützige Organisation "Archewell" zu gründen. Wie aus den aktuellen Steuerunterlagen hervorgeht, die "Daily Mail" jetzt vorliegen, hat die im letzten Jahr gegründete Organisation "Archewell" lediglich 50.000 US-Dollar – umgerechnet etwa 44.000 Euro – eingenommen. Doch die Sussexes mussten mehr Geld für Anwaltskosten ausgeben, um ihre ursprüngliche britische Stiftung "Sussex Royal" aufzulösen und “Archewell" zu gründen, wie aus den Unterlagen hervorgeht. Um genau zu sein: Harry und Meghan mussten 55.600 US-Dollar – umgerechnet etwa 49.000 Euro – allein für Anwälte zahlen, die ihre britische gemeinnützige Organisation "Sussex Royal" abschlossen, die sie 2019 gegründet hatten.

Prinz Harry  und Herzogin Meghan

"Archewell" erntete von Anfang an heftige Kritik

Das Paar gründete 2020 die neue US-Wohltätigkeitsorganisation im US-Bundesstaat Delaware, nachdem einen Monat zuvor der Name der Organisation beantragt wurde. Die Stiftung von Harry und Meghan ist seit ihrer Gründung in Kontroversen verstrickt, was auch das Verhältnis zu den britischen Royals immer mehr entzweite. Die Sussexes standen auch deshalb unter heftiger Kritik, weil sie die Firmierung von "Archewell" nach Delaware verlegten – ein US-Bundesstaat, der für geringe Steuern und undurchsichtige Verschleierungstaktiken bekannt ist. 

Stiftung soll erst gewinnbringend werden, "wenn die Zeit dafür reif ist"

Die in den USA gegründete Wohltätigkeitsorganisationen müssen jedes Jahr ein öffentliches "Formular 990" bei der US-Steuerbehörde einreichen, in dem ihre Finanzen aufgeführt sind. Der Mangel an Spenden an die Stiftung der Royals ist überraschend, nachdem das Paar im letzten Jahr mit TV-Interviews und gut inszenierten Überraschungsauftritten für reichlich Schlagzeilen sorgte.

Quellen aus dem engeren Kreis von Harry und Meghan berichten gegenüber "The Telegraph”, dass die Royals alle offiziellen "Archewell"-Projekte absichtlich verzögert hätten, um sich auf die Coronavirus-Pandemie und die Black Lives Matter-Bewegung zu konzentrieren und erst wirklich ernsthaft beginnen würden, "wenn die Zeit dafür reif sei".

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk, Telegraph

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