Prinz Felipe + Prinzessin Letizia: Unverhofftes Millionen-Erbe

Ein spanischer Unternehmer hat das Kronprinzenpaar in seinem Testament bedacht. Dabei kannten Felipe und Letizia den reichen Verstorbenen nicht einmal

Felipe + Letizia

Felipe + Letizia

Unverhoffter Geldsegen für das spanische Kronprinzenpaar: Am 18. November letzten Jahres starb Juan Ignacio Balada, ein auf der Mittelmeerinsel Menorca beheimateter Unternehmer, mit 69 Jahren. In seinem Testament verfügte der unverheiratete Multimillionär, dass sein Vermögen in zwei Teile geteilt werden soll. Ein Teil soll laut der spanischen Tageszeitung " " an Letizia, Felipe und die acht Enkelkinder des spanischen Königs gehen. Der zweite Teil des Geldes fließt in eine Stiftung, über deren Ziele Prinz Felipe entscheiden soll.

Spaniens Königspaar

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Das Könighaus ist von den testamentarischen Verfügungen des überzeugten Monarchisten völlig überrascht worden. Kontakte zwischen dem Kronprinzenpaar und Juan Ignacio Balade, der sein Vermögen unter anderem durch Immobilien, Aktien und Finanzanlagen angehäuft hatte, hatte es vorher nicht gegeben. Rechtsexperten überprüfen nun im Auftrag des Zarzuela-Palastes, ob das Prinzenpaar und die königlichen Enkel das Erbe überhaupt annehmen dürfen. Spanische Medien und Parteien diskutieren bereits, was mit dem Geld passieren soll. Am Rande eines Besuches in Abu Dabi ließen Felipe und Letizia am Samstag (16. Januar) durch einen Sprecher erklären, dass sie die Großzügigkeit von Juan Ignacio Balada zu schätzen wüssten und planen würden, das eventuelle Erbe jedenfalls für soziale Zwecke zu verwenden.

kdi

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