Prinz Charles: Von Bienen angegriffen

Auch Royals sind nicht vor aggressiven Insekten sicher: Prinz Charles persönlich musste sich in Neuseeland eines Bienen-Angriffs erwehren

Prinz Charles

Besuch im neuseeländischen Naturreservat: Prinz Charles streichelt eine Eidechse

Das Leben als Royal ist nicht so leicht, wie man meinen könnte: Harmlose Auftritte entpuppen sich für hochwohlgeborene Thronfolger als gefährliche Dschungelcamp-Erfahrung - und Schuld ist dann auch noch die eigene Gemahlin. So ist es nun Prinz Charles, 66, bei einem Besuch in einem neuseeländischen Naturreservat ergangen. Im Ort mit dem schönen Namen Orokonui wurde er um ein Haar Opfer einer Bienen-Attacke. Sehr zu Erheiterung der anwesenden Journaille, wie ein Youtube-Video der "Otago Daily Times" zeigt.

Im Jackett verschwunden

Denn während Charles aufmerksam den Ausführungen eines Rangers lauschte und eine Eidechse streichelte, wurde seine Camilla, 68, von einer Biene umschwirrt. Die Herzogin von Cornwall fächelte das Insekt einfach weiter zu ihrem Gatten. Zielstrebig verschwand es im Jackett des Prinzen.

Royale Contenance

Charles bewahrte allerdings fast royale Contenance - nur ein ganz klein wenig Hektik war zu erkennen, als der Prinz die Eidechse zügig in einer Kiste mit Sägespänen absetzte und unter dem Lachen der Pressevertreter die Anzugjacke ausschüttelte. Nur das entspannte Zuhören war dem Thronfolger nicht mehr so ganz abzunehmen. Immerhin hatte der Ranger tröstende Worte für Charles parat: Quicklebendige Bienen seien in jedem Fall ein Zeichen für ein gesundes Öko-System.

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