Prinz Abdul Azim von Brunei: Starglanz gegen Bargeld

Der Prinz von Brunei, Abdul Azim, machte sich zu seinem 30. Geburtstag ein ganz spezielles Geschenk: Er hat sich eine Handvoll Hollywood-Schönheiten eingeladen

Prinz von Brunei, Jerry Hall

Der Sohn des Sultans von Brunei, Abdul Azim, wurde 30 Jahre alt - ein pompöses Geburtstagsfest allein reicht dem Prinzen von Brunei allerdings noch lange nicht: Anlässlich seines Ehrentages ließ er am 25. Juni eine Riege Hollywood-Diven zu seiner Party in London einfliegen.

Auf der elitäre Gästeliste standen "Bonnie & Clyde"-Bonnie Faye Dunaway, Mick Jaggers Tochter Lizzie und dessen Exfrau Jerry Hall. Außerdem kamen Stephanie Beacham, Marisa Tomei und Racquel Welch. Auch Mariah Carey gehörte zu den Gästen - sie bekam vom Prinzen Schmuck im Wert von sechs Millionen Dollar (etwa vier Millionen Euro) geschenkt. Außerdem kamen auch die "Glee"-Stars Lea Michele und Matthew Morrison,sowie "Gossip Girl"-Darsteller Chace Crawford.

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Der Prinz von Brunei mit Faye Dunaway, Lizzie Jagger, Stephanie Beacham, Jerry Hall, Mariah Carey, Raquel Welch und Marisa Tomei (v.l.n.r.)

Für die Geburtstagsrede war Pamela Anderson zuständig, sie assistierte auch beim Auspacken der Geschenke. Eine derart illustre Gesellschaft ist für den Prinzen des Sultanats jedenfalls nichts Neues: Bereits 2009 veranstaltete er eine ähnliche Geburtstagsfeier in London. Damals waren auf der "Party des Jahres" ebenfalls Mariah Carey und Faye Dunaway sowie Janet Jackson und Sophia Loren zu Gast.

Dass eine derartige Gästeliste überhaupt möglich ist, zeigt, dass sich mit den Öl-Millionen bequem auch Hollywood-Glamour shoppen lässt. Wie viel die Party am Ende gekostet hat, ist unklar. Zahlungsprobleme dürfte es jedenfalls nicht geben: Der Vater von Abdul Azim gehört zu einem der reichsten Monarchen der Welt, sein Vermögen wird auf 20 Milliarden Dollar (etwa 16 Milliarden Euro) geschätzt. Ob die Hollywood-Stars à la Faye Dunaway es unbedingt nötig haben, sich für eine Geburtstagsparty einkaufen zu lassen - sie beantworten die Frage selbst.

mth

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