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Pippa Middleton Zurück in die zweite Reihe?


Auf Wunsch der Queen soll Pippa Middleton ihre Schwester Catherine in der Öffentlichkeit nicht mehr überstrahlen. Jetzt ist Schluss mit Signalrot!

Als der Anruf kam

, wurde ihr schnell klar, dass sich nun alles ändern soll. Die Palastangestellte am anderen Ende der Leitung drückte sich nämlich sehr höflich aus, aber auch unmissverständlich. Freundlicherweise möge sich Pippa Middleton in Zukunft doch ein wenig dezenter verhalten, hieß es da. Im Klartext: Keine ständige Präsenz mehr in der Öffentlichkeit! Und schon gar nicht mit allzu modischen Auftritten, die von der zurzeit wichtigsten Person fürs Image des Königshauses - Pippas Schwester Catherine - ablenken könnten! Ach ja: Auch Pippas Idee, einen eigenen Event-Service zu gründen, sei untragbar, mit Verlaub.

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Wer diese harte Order ausgegeben hat? Elizabeth II. höchstpersönlich, so ein PalastInsider gegenüber "Gala": "Die Windsors, allen voran die Queen, haben große Angst davor, dass Pippa aus ihrer Berühmtheit Kapital schlagen will. Man fürchtet ein zweites Fergiegate." Sarah Ferguson, die ehemalige Herzogin von York, nutzte ihre Verbindungen zum Hof schamlos aus und schadete damit dem Ruf der Royals.

Dabei lief doch für Pippa gerade alles so rund. Die Briten lieben die adrette Brünette, benennen neugeborene Töchter nach ihr, trainieren im Fitnessstudio für den "Pippa-Po" oder lassen ihn sich gleich vom Schönheitschirurgen formen. Im US-Fernsehen lief gerade eine Sendung mit dem bezeichnenden Titel "Crazy About Pippa".

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Zur Krönung lächelt Miss Middleton vom August-Cover des Magazins "Tatler" - ein Ritterschlag für britische Prominente. Erst recht für eine junge Frau, die noch vor wenigen Monaten kaum jemand kannte. Und dann ist da noch die Sache mit dem angeblichen Job im Inner Circle der Royals. Lange hielt sich die Ankündigung, Pippa werde Catherines Hofdame in London. Die Idee ist in weite Ferne gerückt, wenn auch nur aus praktischen Überlegungen: Solange Catherine hauptsächlich in Wales auf dem Land lebt, braucht sie keine persönliche Assistentin bei Hofe. Eigentlich schade, denn Pippa ist immer noch Catherines engste Vertraute. Bis zu fünf Mal am Tag telefonieren die beiden miteinander. Wichtigstes Thema zurzeit: Catherines Figur und Fitness. In den vergangenen Wochen hat sie noch mehr abgenommen. Pippa drängt sie, gut zu essen, darauf zu achten, dass sie trotz all der öffentlichen Verpflichtungen als Ehefrau von Prinz William nicht zu kurz kommt.

Das zweitwichtigste Thema der Schwestern: Pippa und die Liebe. In den Monaten seit der royalen Hochzeit lief da wohl einiges schief. Auf Wochenendtrips vergnügte sich Pippa medienwirksam mit Ex-Freunden, ihr offizieller aktueller Partner Alex Loudon schien zeitweise abgemeldet. Mittlerweile sieht man die beiden wieder zusammen. Vor einigen Tagen begleitet sie ihn zu einem Cricket-Spiel der Eton Ramblers, einem Team von Absolventen der Eliteschule. Sie plauderte mit den anderen Spielerfrauen, kuschelte mit Alex, verputzte mit ihm Sandwiches aus dem Picknickkorb. Ein ganz normaler Sonntagnachmittag. Nur: Ein ganz normales Mädchen wollte Pippa Middleton noch nie sein … Martina Ochs, Arndt Striegler

gala.de


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