Pippa Middleton: Wirbel um Waffen-Foto

Weil ein Freund neben ihr scherzhaft eine Waffe auf einen Fotografen richtete, könnte Pippa Middleton bald Ärger mit der Polizei bekommen

Es sollte der Abschluss eines großen Party-Wochenendes werden, doch ein unbedachter Scherz könnte Pippa Middleton nun Ärger mit der Polizei einbringen. Dabei schien erst einmal alles normal: Wie verschiedene britische Medien berichten, war die 27-Jährige am vergangenen Samstag (14. April) als Beifahrerin in einem voll besetzten Cabrio unterwegs zum Pariser Bahnhof Gare du Nord.

Wie immer, wenn die jüngere Schwester von Herzogin Catherine auftaucht, waren auch in der französischen Hauptstadt Fotografen hinter ihr und ihren Freunden her. Und denen jagte der Fahrer des Wagens dieses Mal einen gehörigen Schreck ein: Plötzlich drehte er sich um und richtete eine Pistole direkt auf einen Paparazzo.

Während Pippa Middleton lachend zusah und auch der Rest der Clique sich zu amüsieren schien, war die Situation für den Fotografen hingegen sicherlich ein kleiner Schock. Und nicht nur für ihn: Wie unter anderem "The Telegraph" schreibt, hat die französische Polizei eine Beschwerde von Augenzeugen des Vorfalls vorliegen.

Deshalb könnte Pippa Middleton und ihren Freunden nun eine Befragung durch die Polizei bevorstehen. Unklar ist bis jetzt, ob es sich bei der Pistole um eine echte Waffe handelte. Da Pippa jedoch am Abend zuvor bei einer aufwändigen Kostüm-Party des französischen Designers Arthur de Soultrait zu Gast war, liegt die Vermutung nahe, dass es lediglich eine Attrappe war.

Doch das ist nach französischem Recht egal. Wie "The Telegraph" berichtet, könne das Drohen mit einer Waffe, ob echt oder nicht, mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft werden.

Pippa Middleton hat aus dem Vorfall sicherlich gelernt, dass sie sich - auch wenn sie kein offizielles Mitglied der Königsfamilie ist - besser immer in Acht nimmt, wenn Fotografen in der Nähe sind. Das umstrittene Bild können Sie sehen.

sst

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