Pippa Middleton: Verrückt nach Pippa

Pippa Middleton ist mittlerweile auch in den USA populär. Bester Beweis: Phillipa ist bei werdenden Eltern auf Platz eins der beliebtesten Vornamen

Pippa Middleton

Seit der Hochzeit von Prinz William und seiner Catherine erfreut sich Pippa Middleton, die als Trauzeugin mit einem figurbetonten weißen Kleid für Aufsehen und Begeisterung sorgte, immer größerer Beliebtheit. Doch nicht nur ihr viel gelobtes Aussehen, sondern auch ihr Name scheint gut anzukommen. Und das nicht nur in Großbritannien, sondern mittlerweile auch in den USA: Laut einer Studie des Onlineportals "nameberry.com" ist Phillipa und die Abkürzung Pippa nämlich auf Platz eins der beliebtesten Babynamen. Noch im vergangenen Jahr schaffte es Pippa nicht einmal unter die Top 400.

Prinz William + Kate Middleton

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Herzogin Catherine und Prinz William

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Doch auch Schwester Kate kann sich freuen: Ihr Name ist bei werdenden Eltern ebenfalls beliebter als noch im Vorjahr. Mit dem kometenhaften Aufstieg von Pippa kann er allerdings nicht ganz mithalten.

Ebenfalls beliebt für Mädchen: Der Name Mila, der auf Platz fünf der Liste landet. Zweifelsohne hat Schauspielerin Mila Kunis, die mit Filmen wie "Black Swan" Erfolge feiert, einen großen Anteil an dieser Entwicklung.

Dass Stars einen großen Einfluss auf die Namenswahl haben, ist ein neuer Trend. "Noch vor fünf Jahren hätte ich gesagt, dass der größte Faktor bei der Namenswahl die Bedeutung eines Namens ist", so Pamela Redmond-Satran, Entwicklerin von "nameberry.com". "Aber mittlerweile haben Stars und ihre Namen einen größeren Einfluss".

In den USA ist übrigens nicht nur der Name Pippa, sondern auch die Britin selbst so populär wie nie. Nun strahlt der amerikanische Sender "TLC" im August sogar eine Dokumentation über die 27-Jährige aus. Der Titel könnte nicht passender lauten: "Crazy about Pippa" (zu deutsch: "Verrückt nach Pippa").

aze

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