Pippa Middleton: Paparazzi im Nacken

Pippa Middleton ist auch neun Monate nach der royalen Hochzeit eine Gejagte der Paparazzi. Diese greifen mittlerweile zu immer härteren Methoden, um an ihre Abschüsse zu kommen. Aus dem Spaß ist grimmiger Ernst geworden, wie aktuelle Bilder zeigen

Pippa Middleton

Seit sie zur Schwägerin des Thronfolgers aufgestiegen ist, ist Pippa Middleton aus der Presse kaum mehr wegzudenken. Doch mittlerweile hat der Hype um ihre Person ein unmenschliches Ausmaß erreicht, wie aktuelle Bilder zeigen.

Darauf ist Pippa zu sehen, wie sie geradezu hilflos vor einem besonders aufdringlichen Fotografen flieht. Dieser folgt ihr bis vor die Tür, tritt beim Aufsperren so dicht an sie heran, dass sie seinen Atem im Nacken spüren müsste. Und immer hält er die Kamera drauf. Deutlich ist zu erkennen: Der anfangs so fröhlich in die Linse lächelnden Pippa ist das Lachen gehörig vergangen.

Prinz William + Herzogin Catherine

Traumhochzeit in England

Das ist es: das offizielle Hochzeitsfoto des Brautpaares.
Und hier hat sich die gesammelte Hochzeitsfamilie fürs Foto zusammengestellt.
Ein letztes Foto gab's mit dem Brautpaar und den Blumenkindern sowie den Pagen.
Prinz William und seine Frau wirken am Tag nach ihrer Trauung ganz entspannt.

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Pippa Middleton versucht ihrem aufdringlichen Fotografen zu entkommen.

Dass sich ihr Leben nach der Hochzeit ihrer Schwester ändern würde, war abzusehen. Dass sie nun jedoch auf Schritt und Tritt von einer Horde Fotografen begleitet wird, ist ein Opfer, dass nicht einmal Schwester Kate so bringen muss: Denn diese wird als Mitglied der königlichen Familie hermetisch abgeschirmt.

Wie die "Chicago Tribune" meldet, hat sich nun ein auch ein Fotoredakteur der "Daily Mail" über den extremen Hype um Pippa Middleton geäußert. Gegenüber "Reuters" erklärte Paul Silva, dass der Zeitung täglich bis zu 400 Bilder der jüngeren Middleton-Tochter angeboten würden.

"Im Moment haben wir eine Situation, bei der sich etwa neun oder zehn verschiedene Fotoagenturen vor ihrem Haus positioniert haben", so Silva. "Sie geht sich einen Kaffee holen, dann zurück zum Haus - und schon haben wir 300 oder 400 Bilder dieses Tages." Die aktuellen Fotos des aufdringlichen Fotografen dokumentieren somit keine Ausnahme - sondern den Normalfall.

Von Schwester Kate, nun Herzogin von Cambridge, gibt es fast nur Bilder von Veranstaltungen, bei denen Fotografen offiziell zugelassen wurden, so der Fotochef weiter.

Schon vor der Hochzeit von William und Kate waren Paparazzi gewarnt worden, die Jagd auf private Bilder der Middletons nicht auf die Spitze zu treiben. Schließlich hängt über dem Land und seinen Royals eine dunkle Wolke: Lady Diana, die auf der Flucht vor den Fotografen tragisch verunglückte.

smb

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