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Peer Kusmagk Emotionale Rückkehr zur Entzugsklinik

Peer Kusmagk
© Getty Images
Im vergangenen Jahr schockierte Peer Kusmagk mit seiner Alkoholbeichte. Nun kehrt er nach vielen Jahren der Abstinenz zurück in seine Entzugsklinik.

Jahrelang hatte Peer Kusmagk, 44, mit der Alkoholsucht zu kämpfen, wie er im vergangenen Jahr in einem Interview gestand. 2014 schaffte er den Absprung und ist seitdem trocken. Dabei helfen ihm auch die regelmäßigen Besuche seiner Entzugsklinik. "Für mich ist die Angst, rückfällig zu werden viel mehr darin begründet, dass ich, je mehr Zeit vergangen ist, einfach sorgloser damit umgehe. Und vielleicht wieder denken könnte 'Ach Mensch, ein Gläschen jetzt im Sonnenuntergang mit meiner Frau, das wäre doch eigentlich schön, oder?'", erklärt er im Video-Interview mit RTL

Peer Kusmagk: "Ich krieg eine Gänsehaut"

Die Rückkehr an den Ort, an dem der Moderator lernte, mit seiner Sucht umzugehen, löst bis heute starke Gefühle in ihm aus. Vor allem der Gedanke an seine Familie, Ehefrau Janni Hönscheid, 29, und die Kinder Emil-Ocean und Yoko, lässt das sonst so fröhliche TV-Gesicht dann doch emotional werden. "Und ich krieg' dabei 'ne Gänsehaut, weil ich weiß, dass ich mein gesamtes Glück damit aufs Spiel setzen würde", so Peer unter Tränen.

Drei Flaschen Wein täglich

Um andere Süchtige auf ihrem Weg aus der Sucht zu helfen, kehrt Peer Kusmagk regelmäßig in die Salus Klinik zurück. Er selbst vermisse zwar nicht den Alkohol, aber die schönen Momente, die es beim Trinken zu teilen gibt, gesteht er gegenüber RTL. Bis zu drei Flaschen plus Schnaps habe der 44-Jährige damals fast täglich getrunken. 

Verwendete Quelle: RTL.de

spg Gala

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