Paul Walker: Unfallhergang aufgeklärt

Er war viel zu schnell unterwegs: Paul Walker starb an schwersten Verletzungen, nachdem sein Porsche mit über 160 Stundenkilometern verunglückte

Nun stehen weitere Details zum tragischen Unfalltod von Paul Walker fest. Wie "latimes.com" berichtet, waren der 40-Jährige und sein Freund Roger Rodas mit einer Geschwindigkeit von umgerechnet über 160 Stundenkilometern unterwegs, als sie am 30. November im kalifornischen Santa Clarita tödlich verunglückten.

Dies gehe aus einem abschließenden Untersuchungsbericht der gerichtsmedizinischen Behörden in Los Angeles hervor, der am Freitag (3. Januar) veröffentlicht wurde. Demnach verlor der Fahrer Rodas bei viel zu hoher Geschwindigkeit die Kontrolle über den Sportwagen. Auf der Straße, auf der sie unterwegs waren, sind umgerechnet nur 72 Kilometer pro Stunde erlaubt.

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©Gala

Paul Walker

So verabschieden sich die Stars von ihm

Jessica Alba  Jessica Alba und Paul Walker standen gemeinsam 2005 für den Film "Into the Blue" vor der Kamera. "Er war so ein liebevoller Mensch. So süß und bodenständig. Ich bin im Herzen bei seiner Familie", schreibt sie auf ihrem Twitterprofil.
Vin Diesel  "Fast & Furious"-Kollege Vin Diesel schreibt: "Bruder ich werde dich sehr vermissen. Ich bin absolut sprachlos. Der Himmel hat jetzt einen neuen Engel. Ruhe in Frieden."
Olivia Wilde  "Schweren schweren Herzens heute Abend. Paul Walker war eine wirklich gute, süße, freundliche, entspannte, liebevolle Person. Ich sende viel Liebe zu seiner Familie."  Die Beiden lernten sich bei den Dreharbeiten zu dem Film "The Death and Life of Bobby Z" kennen.
Jamie Bell  "Ich hatte das Vergnügen Paul bei der gemeinsamen Arbeit zu "Flags of our Fahters" zu treffen. Meine Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Freunden".

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Der Porsche raste gegen einen Lichtmast und mehrere Bäume, bevor er in Flammen aufging. Laut dem Bericht habe er sich dabei um 180 Grad gedreht und sei durch die hohen Kräfte nahezu in zwei Hälften zerrissen worden. Paul Walker erlitt laut des Berichts zahlreiche Knochenbrüche und so starke Verbrennungen, dass seine Organe nicht für Spenden infrage kämen.

Der Schauspieler war vor allem durch seine Rolle des "Brian O'Connor" in "The Fast And The Furious" bekannt. Sein Charakter wird im siebten Teil der Actionreihe, die trotz Paul Walkers' Tod zu Ende gedreht wird, jedoch nicht sterben: Die Produktionfirma Universal plane vielmehr, dass er in Rente gehe, berichtet "hollywoodreporter.com" und beruft sich auf Insiderquellen. Der Film wird voraussichtlich im April 2015 in die Kinos kommen.

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