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Paul Walker Geschwindigkeit war Schuld

Dass Paul Walker und Roger Rodas viel zu schnell unterwegs waren, wusste die Öffentlichkeit bereits. Jetzt gaben die Ermittler letzte Details zum tödlichen Unfall bekannt

Bis zu 150 Stundenkilometer soll der Porsche, in dem Paul Walker und sein Freund Roger Rodas am 30. November ums Leben kamen, schnell gewesen sein. Zu diesem Schluss kommen die Ermittler des Los Angeles County Sheriff's Department und der Highway Patrol. In einem Abschlussbericht gaben sie am Dienstag (25. März) die letzten Details zum Unfalltod des Schauspielers bekannt.

So soll der Porsche, an dessen Steuer Rennfahrer Rodas saß, mit "unsicherer Geschwindigkeit" gefahren sein. Die Ermittler schlossen technische Probleme am Fahrzeug aus. Das Auto krachte gegen Bäume und ein Straßenschild, das die Geschwindigkeit auf umgerechnet 72 km/h beschränkte, und ging in Flammen auf. Der Wagen fuhr also mehr als doppelt so schnell wie erlaubt. Paul Walker und Roger Rodas starben noch an der Unfallstelle an ihren Verletzungen durch den Aufprall sowie Verbrennungen.

In einem Video, das "TMZ" zeigt , erklärte ein Sprecher der Polizei außerdem, dass die mehr als neun Jahre alten Reifen des Autos zum Unfall beigetragen hätten. Das würde bedeuten, dass sie abgefahren waren und wahrscheinlich ihre Griffigkeit verloren hatten. Für die Ermittlungen wurden unter anderem Fachmänner von Porsche und dem Reifenhersteller Michelin zu Rate gezogen. Darüber hinaus stellten die Experten keine Defekte am Fahrzeug fest. Weder Walker noch Rodas sollen laut Polizeibericht unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen gestanden haben.

iwe Gala


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