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Paul Walker Bewegende Worte vom Vater


Nach dem Unfalltod von Paul Walker spricht nun sein Vater über den Verlust des "Fast And Furious"-Stars

Der tödliche Unfall von Paul Walker am Samstag (30. November 2013) war ein Schock für Fans und Familie des erst 40-jährigen "Fast And Furious"-Darstellers. Nun spricht sein Vater Paul Walker Senior über seine Trauer und die Beziehung zu seinem Sohn. Im einem bewegenden Interview mit "CBS Los Angeles" kämpft er sichtlich mit den Tränen. Doch er zeigt sich auch dankbar für das gute Verhältnis zu seinem Sohn: "Ich bin froh, dass ich ihm jedes Mal, wenn ich ihn gesehen habe, gesagt habe, dass ich ihn liebe. Und er hat dasselbe zu mir gesagt."
wuchs zusammen mit zwei Brüdern und zwei Schwestern im südkalifornischen Glendale auf. Diese würden momentan besonders unter dem Tod ihres Bruders leiden, wie der geschockte Vater berichtet: "Seine Geschwister haben ziemlich schwer damit zu kämpfen", meint er zu "CBS Los Angeles".

Paul Walkers Vater spricht über die Trauer um seinen Sohn.
Paul Walkers Vater spricht über die Trauer um seinen Sohn.
© youtube.com/SkyNews

Die Nachricht vom Tod des Schauspielers dürfte auch seine 15-jährige Tochter Meadow schwer getroffen haben. Die lebte zunächst mit ihrer Mutter auf Hawaii. Später zogen die beiden aber nach Kalifornien, um näher beim Vater zu sein. Trotzdem machte sich Walker viele Vorwürfe, zu wenig Zeit mit seiner Tochter zu verbringen, wie sein Vater erzählt: "Er wollte eine Auszeit nehmen. Er meinte: 'Sie ist erst 15 und ich habe nicht mehr viel Zeit, um bei ihr zu sein und dann, boom, bekam er wieder einen Film. Er sagte: 'Ich weiß nicht, was ich machen soll'".

Im Gespräch mit "CBS Los Angeles" sprach der Vater auch über Walkers Großzügigkeit und Gutmütigkeit: "Sein Herz war so offen. Ich war jeden Tag seines Lebens stolz auf ihn." Seit 2010 setzte sich der Hollywoodstar mit seiner Aktion "Reach Out WorldWide" für die Opfer von Naturkatastrophen ein. Noch am Tag seines Todes war er auf einer Autoshow zugunsten der Taifun-Opfer auf den Philippinen. Von Starallüren keine Spur. "Ich kann mich nicht daran erinnern, je mit meinem Sohn gestritten zu haben! Er wollte, dass die Menschen miteinander auskommen," meinte Walker Senior im Interview mit "Splashnews" .

vle


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