Paul McCartney und Bruce Springsteen: Konzert-Ärger

Die Musiklegenden Paul McCartney und Bruce Springsteen durften am Wochenende ihre Show in London nicht zu Ende spielen. Fans wie Musiker sind empört.

Frechheit: Paul McCartney (70) und Bruce Springsteen (62) wurde am Wochenende in London einfach der Saft abgedreht.

Die beiden Rocklegenden gaben ein Konzert im Hyde Park und überschritten dabei den Zapfenstreich - ein Vergehen, das die Londoner Polizei nicht duldete: Die Beamten drehten kurzerhand den Strom ab. Als die Mikrofone der Rocker nichts mehr hergaben, ging ein Aufruf der Empörung durch die 65.000 Fans, die gekommen waren.

Beatrice Egli

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Beatrice Egli und Florian Silbereisen
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©Gala

Die Bandmitglieder von Springsteens 'E Street Band' nutzten Twitter, um ihrer Wut Luft zu machen. Gitarrist Steven Van Zandt postete: "In meinen Augen war das einer der großartigsten Gigs aller Zeiten! Aber im Ernst: Seit wann ist England ein Polizeistaat? Wir halten uns nie an den Zapfenstreich, egal in welchem Land - aber nur die englischen Cops müssen uns dafür bestrafen!"

Springsteen ('Born In The U.S.A.') und seine Band spielten ihre größten Hits, bevor McCartney ('Help') ebenfalls auf die Bühne kam. Die Organisatoren des Events zogen den Stecker, als das Finale nicht wie geplant um 22.30 Uhr zu Ende war.

Auch andere Promis regten sich über das strenge Verhalten der Behörden und Konzertveranstalter auf. "Ich kann nicht glauben, dass sie Springsteen und McCartney den Saft abgedreht haben! Welcher freudlose, verbitterte Spielverderber hat diese Entscheidung getroffen?" twitterte der britischen Schauspieler Simon Pegg wütend über das plötzliche Konzert-Aus von Paul McCartney und Bruce Springsteen.

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