Paul McCartney: John Lennon war schuld am Beatles-Aus

Die Gerüchte um das Ende der Beatles ranken sich bis heute. Paul McCartney bringt nun Licht ins Dunkel: War doch nicht Yoko Ono schuld?

Yoko Ono, John Lennon und Paul McCartney (r.) im Jahr 1968 in London

1970 war die wohl größte Band aller Zeiten Geschichte. Nach nur zehn Jahren Bestehen lösten sich damals die Beatles im Streit auf. Anschließend äußerten sich John Lennon (1940-1980), Paul McCartney (76), George Harrison (1943-2001) und Ringo Starr (78) nur selten und ungenau zu den Gründen für das Ende der Pilzköpfe - was den Gerüchten und Verschwörungstheorien freien Lauf ließ. Die herrschende Lehre bis heute: Yoko Ono (85), die Frau an der Seite von Lennon, war für die Trennung verantwortlich.


John Lennon war schuld am Beatles-Aus

Bis heute ist die japanisch-amerikanische Aktionskünstlerin deswegen Hassobjekt von Beatles-Fans auf der ganzen Welt. Mit diesem Gerücht räumt nun aber McCartney in einem Radio-Interview mit Moderatoren-Ikone Howard Stern (64) auf: Lennon selbst habe das Ende der Band besiegelt. "Es gab ein Treffen, bei dem John reinkam und sagte: 'Ich verlasse die Band'", berichtet McCartney. Wenn er aber nun so zurückblicke, dann habe Lennon in dem Moment nur die Ebene erreicht - und damit auch ausgesprochen -, die alle anderen eigentlich auch schon erreicht hätten.

Star-Nachwuchs

Verblüffende Ähnlichkeit

Brian und Baylee Littrell  Was eine Ähnlichkeit: Auf seinem Instagram-Account teilt der Backstreet Boy Brian Littrell ein Foto, auf dem er mit seinem 15-Jährigen Sohn Baylee zu sehen ist. Der Kleine sieht seinem berühmten Papa echt ähnlich und will jetzt auch beruflich nacheifern. Auf Instagram zeigt der Nachwuchs, was er so draufhat. Immer wieder gibt’s für die Follower Gesangs-Clips und kurze Videos an der Gitarre. Vielleicht klingt ja so der nächste Backstreet Boy. 
Ava Elizabeth Phillippe und Reese Witherspoon  Diese beiden Damen sehen sich nicht nur ähnlich, sie könnten glatt Zwillinge sein. Ob sich Ava Phillippe wie auch ihre berühmte Mutter für eine Karriere im Filmbusiness entscheidet, wird sich zeigen. Talent und Schönheit hat sie schließlich schon in die Wiege gelegt bekommen.
Christie Brinkley und Sailor Lee  Wie die Mutter, so die Tochter! Christie Brinkley und ihre Tochter Sailer Lee könnten glatt Geschwister sein. Die Ähnlichkeit des Mutter-Tochter-Gespanns ist einfach zu groß. Die beiden hübschen Blondinen posieren sogar gemeinsam für die "Sports Illustrated" Sailor scheint das Modelgen in jedem Fall von der Mutter geerbt zu haben.    
Gwyneth Paltrow und Apple   Dieses schöne Selfie postet Gwyneth Paltrow anlässlich des Mutter-Tochter-Tages. Die Fans sind begeistert und sich einig: Die junge Apple kommt ganz nach ihrer Mama. 

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"Der Typ war so verliebt in sie"

Natürlich hätten er, Starr und Harrison das Einmischen von Ono als "aufdringlich" empfunden, aber das sei dennoch schon in Ordnung gewesen: "Wir hatten sowas vorher noch nie erlebt, dass jemand in Aufnahmesessions mit dabeisaß." Aber trotzdem habe er bis heute Hochachtung vor seinem verstorbenen Freund und Kollegen: "Der Typ war so verliebt in sie und das musst du respektieren. Also haben wir das gemacht; und ich tue das immer noch."

Paul McCartney bringt am heutigen 7. September sein bisher 17. Soloalbum "Egypt Station" auf den Markt, knapp 50 Jahre nach dem Aus der Beatles.

Beatles beim Essen

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