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Paris Jackson Wie schlimm ist ihr Zustand wirklich?

Wunderschönes Gesicht, extravaganter Look: Paris Jackson ist eine außergewöhnliche Erscheinung. Als Tochter des King of Pop hat sie auch eine außergewöhnliche Geschichte 
Wunderschönes Gesicht, extravaganter Look: Paris Jackson ist eine außergewöhnliche Erscheinung. Als Tochter des King of Pop hat sie auch eine außergewöhnliche Geschichte 
© Getty Images
Paris Jackson soll sich in eine Klinik eingewiesen haben. Wie geht es ihr wirklich? 

Die Familie machte sich schon länger Sorgen um sie. Das vorige Jahr war für Paris Jackson, 20, turbulent. Sie modelte viel, schrieb Musik für ihre Band The Sunflowers, die sie mit ihrem Freund Gabriel Glenn gegründet hatte, und ging auf viele Partys. Setzte ihr die öffentliche Aufmerksamkeit mehr zu, als sie verkraften konnte?

Paris Jackson soll ich in eine Suchtklinik eingewiesen haben

Vorige Woche soll sich Paris Jackson in eine Suchtklinik eingewiesen haben. Bereits 2013 war sie nach mehreren Selbstmordversuchen in Behandlung gewesen. Immer wieder, so heißt es, werde die Tochter von Michael Jackson, der vor zehn Jahren starb, von depressiven Schüben geplagt. Sie fühle sich dann verloren und wisse nicht, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Zuletzt habe sie sich mit ihrem Freund nur noch in der gemeinsamen Wohnung eingeschlossen – und angeblich auch Drogen genommen. Die Reissleine zog Paris schließlich, als sie merkte, dass sie allein nicht aus dieser Lage herausfindet. "Sie hat entschieden, dass sie sich eine Auszeit nehmen muss, um sich neu zu orientieren und ihre physische und emotionale Gesundheit zur Priorität zu machen", so ein Bekannter zu "Entertainment Tonight".

Das Model leidet unter dem Tod von Papa Michael Jackson

Sie selbst hat bereits öffentlich darüber gesprochen, dass sie psychisch instabil ist. "Ich muss mit meiner Depression und meinen Angstzuständen irgendwie klarkommen", hatte sie 2017 in einem Interview mit dem "Rolling Stone"-Magazin offenbart. Auch Papa Michael war depressiv. GALA weiß: Heute bekommt seine Tochter dieselben Antidepressiva wie er. Paris leidet noch immer sehr unter dem frühen Verlust des Vaters. Allein neun ihrer rund 50 Tattoos hat sie ihm gewidmet. "Ich fühle ihn, wenn ich träume", sagt sie. Doch es ist nicht nur die Trauer, die sie umtreibt. In einer therapeutischen Schule in Utah hat Paris gelernt, dass Depression eine Krankheit ist – und besser auf sich zu hören. "Sie weiß, wann sie emotional am Ende ist, und sucht sich freiwillig professionelle Unterstützung", hört GALA aus ihrem Umfeld. Das ist immerhin schon der größte Schritt: gewappnet zu sein, falls der Schmerz zu groß wird. Nur: Gewappnet fürs Leben scheint Paris längst nicht.

Gala


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