Paris Jackson: Verliert sie jetzt auch noch ihre Mom?

Paris Jackson und ihre Mutter Debbie Rowe haben ein extrem kühles Verhältnis. Für eine mögliche Annäherung könnte es jetzt zu spät sein

Paris Jackson und Debbie Rowe

Es ist eine niederschmetternde Diagnose: Debbie Rowe, 57, die leibliche Mutter von Paris Jackson und ihrem älteren Bruder Prince Michael, ist an Brustkrebs erkrankt. Sie sei in Behandlung und solle schon in diesen Tagen operiert werden, heißt es. Ihre Tochter erfuhr die Nachricht aus den Medien – und schickte gleich eine SMS: "Ich liebe dich, Mom!"

Der erste Schritt einer Annäherung?

"Paris und ihre Mutter hatten gelegentlich noch Kontakt, aber da kann man nicht von einer Beziehung sprechen", so ein Insider zu GALA. Zwar feierte Debbie Rowe im April bei Paris' 18. Geburtstag mit, als der ganze Jackson-Clan versammelt war. Es war der erste Geburtstag seit dem Tod ihres Vaters Michael Jackson 2009, den Paris überhaupt mit einem Fest zelebrieren wollte.

Oliver Pocher

Erster Auftritt nach der Geburt seines Kindes

Oliver Pocher
Bei seinem ersten Auftritt vier Tage nach der Geburt zeigt sich Oliver Pocher gut gelaunt und witzig wie immer.
©Gala

Die Beziehung ist abgekühlt

Doch Debbie Rowes Angebot, mit auf die Ranch im kalifornischen Palmdale zu ziehen, schlug sie aus. Auf Instagram, Facebook und Twitter kappte sie alle Verbindungen. "Seit Paris sich in ihrer Therapie über ihre Gefühle klar wurde, ist das Verhältnis zur Mutter noch kühler geworden", erklärt der Insider.

Schwierige Kindheit

Michael und Debbie waren von 1996 bis 1999 verheiratet, die Mutter des jüngeren Michael-Jackson-Sohns Blanket, 14, soll eine mexikanische Krankenschwester sein. Paris Michael Katherine Jackson war gerade mal elf Jahr alt, als sie bei der Trauerfeier für ihren Vater ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte. Unter seinem Tod litt sie offensichtlich noch stärker als ihre beiden Brüder, den Schmerz versuchte sie mit Alkohol und Tabletten zu betäuben. Vor drei Jahren schnitt sie sich unter Medikamenteneinfluss die Pulsadern auf. Die Ärzte konnten sie retten. Es folgte die Rehab – eine Psychotherapie wegen Depressionen sowie Treffen mit den Anonymen Alkoholikern.

Sie ist endlich stabil

Heute sei sie stabil, sagen Freunde. "Paris ist durch die Therapie ein ganz normaler Teenager geworden. Sie hat ihre Kindheit aufgearbeitet und weiß nun, wo ihr Platz ist." Die Mutter wieder nah an sich heranzulassen, war bislang keine Option. Schließlich hatte Debbie Rowe im Streit mit dem Jackson-Clan um Geld und das Sorgerecht für die Kinder viele Details über Paris' geliebten Vater preisgegeben. Paris' Bruder Prince Michael, 19, hat Debbie Rowe ohnehin immer bloß als Leihmutter gesehen.

Von Paris heißt es, dass sie jetzt für ihre biologische Mom da sein wolle. Das echte, tiefe Mommy-Gefühl empfindet sie aber sowieso für eine andere: ihre Oma und Ziehmutter, die heute 86-jährige Katherine Jackson.

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