Paris Hilton: Haarige Angelegenheit

Paris Hilton hat sich ihre Haare nicht mit dem richtigen Produkt verlängert. Und wird deshalb von einer Firma, mit der sie einen Werbevertrag hatte, auf umgerechnet 27 Millionen Euro verklagt

Weil Paris Hilton ihre Haare nicht mit den Produkten ihres Werbepartners verlängerte, wird sie auf 35 Millionen Dollar (rund 27 Millionen Euro) verklagt, berichtet der Klatschblog "Tmz.com"

Mal kurz, mal lang, dann wieder ganz ab damit: Paris Hilton liebt Spielereien mit ihren Haaren. Vor allem die sogenannten Extensions, die aus ihren kurzen Fransen wieder eine lange blonde Mähne zaubern. Die 29-Jährige mag Haarverlängerungen sogar so gerne, dass sie 2007 einen Werbevertrag bei einem Extensions-Hersteller unterschrieb, der ihr lukrative 3,5 Millionen Dollar (ca. 2,7 Millionen Euro) einbrachte.

Stars mit Extensions

Lange Haare über Nacht

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Kim Gloss hat über Nacht zugelegt: Pünktlich zu ihrem 26. Geburtstag trägt die Sängerin ihre Haare wieder lang. Zu diesem Instagram-Posting schreibt sie: "Endlich wieder schöne lange Haare" und beweist mit Vorher-Nachher-Fotos den enormen Unterschied. 

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Doch genau dieser Werbepartner ist laut "Tmz.com" jetzt sauer auf Paris, weil sie ihren Teil des Vertrags nicht eingehalten haben soll. Eine Klage auf 35 Millionen Dollar (rund 27 Millionen Euro) Schadenersatz wurde beim Superior Court von Los Angeles eingereicht. So soll Paris ohne Haarverlängerungen im Fernsehen aufgetreten sein und Extensions eines anderen Herstellers in der Öffentlichkeit getragen haben.

Hinzu kommt, dass das Partygirl nicht, wie abgemacht, bei der Vorstellung der neuen Extensions-Linie anwesend war, weil ihr kurzer Aufenthalt im Gefängnis dazwischen kam. Im Juni 2007 musste Paris Hilton nämlich für 23 Tage wegen Fahrens ohne Führerschein hinter Gitter.

Wie hoch der entstandenen Schaden für das Unternehmen wirklich ist, darüber muss nun das Gericht befinden. Immerhin wirbt die klagende Firma auf ihrer Internetseite immer noch mit Paris Hilton.

sst

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