Ozzy Osbourne: Er ist sauer auf Donald Trump

Donald Trump hat einen Song von Ozzy Osbourne für eine seiner politischen Kampagnen benutzt. Nun schlägt der Rockmusiker zurück.

Ozzy Osbourne verbietet, dass Donald Trump seine Songs bei politischen Kampagnen verwendet

Ozzy Osbourne (70) und seine Frau Sharon Osbourne (66) waren offenbar nicht gerade begeistert, als sie herausfanden, dass Donald Trump (73) ohne Erlaubnis einen ihrer Songs genutzt hatte. Auf Twitter teilte der US-Präsident ein Video, in dem der Hit "Crazy Train" als Einspieler dient. Sharon Osbourne veröffentlichte im Auftrag ihres Ehemannes daraufhin einen Instagram-Post. Die Verwendung des Songs in dem Twitter-Video sei "nicht autorisiert" gewesen.

Keine Musik für politische Kampagnen

"Wir senden der Trump-Kampagne (oder jeder anderen Kampagne) eine Mitteilung, dass es ihnen untersagt ist, Musik von Ozzy Osbourne in politischer Werbung oder in politischen Kampagnen zu verwenden." Ozzys Musik dürfe "ohne Genehmigung auf keinen Fall verwendet werden", heißt es in dem Statement.

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"Ich habe einen Vorschlag für Mr. Trump"

Trump machte sich in dem Twitter-Video über ein Audioproblem bei der demokratischen Debatte vom Mittwochabend lustig. Der Clip startet mit Aufnahmen des Nachrichtensenders MNBC, der mit technischen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Dann wird der Bildschirm schwarz, der Song "Crazy Train" ertönt und Donald Trump erscheint aus den Schatten heraus und läuft auf ein Podium. Sharon Osbourne hatte in ihrem Post noch "einen Vorschlag für Mr. Trump". Er solle sich an einige seiner Musikerfreunde wenden. Kanye West (42), Kid Rock (48) oder Ted Nugent (70) würden die Verwendung ihrer Musik vielleicht erlauben.

Neben Ozzy Osbourne haben auch schon früher Musiker dem US-Präsidenten verboten, ihre Songs zu nutzen. Dazu gehören die Bands R.E.M., Aerosmith, die Rolling Stones, Guns N' Roses sowie die Sänger Pharrell Williams (46), Rihanna (31), Adele (31) und Elton John (72).

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