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Oscar Pistorius Pistorius bedankt sich bei Busenwunder Katie Price

Heimliche Nachrichten während des Mordprozesses: Was hat das britische Boxenluder Katie Price mit dem Fall Oscar Pistorius zu tun?

Während eines wichtigen Mordprozesses bei Twitter rumzuzwitschern ist unangebracht. Während eines Prozesses, der über das eigene Strafmaß entscheidet, rumzuzwitschern, wahrscheinlich noch unangebrachter. Doch dass Paralympics-Star Oscar Pistorius während seines Mordprozesses Twitter-Nachrichten an Boxenluder Katie Price geschrieben haben soll, schießt den Vogel ab.

Das britische Busenwunder behauptet jetzt gegenüber der britischen Zeitung "Mirror", der verurteilte Sportler habe ihr bei Twitter Nachrichten geschrieben, und sich für ihre Unterstützung bedankt: "Er hat mir während des Prozesses private Nachrichten geschickt."

Wir erinnern uns: Die 36-Jährige hatte den wegen fahrlässiger Tötung zu fünf Jahren Haft verurteilten Sportler in ihrer "Now"-Kolumne erwähnt und geschrieben: "Vor dem Gericht sind wir alle gleich. Ich werde Oscar nicht aufgrund der Medienberichte vorverurteilen." Für diese Unterstützung soll sich der 27-Jährige jetzt bedankt haben.

Vor Kurzem erst präsentierte Katie ihr neues Buch "Make my wish come true" (dt. "Lass meinen Wunsch wahr werden"), also vielleicht kein Zufall, dass sie gerade jetzt mit den privaten Nachrichten des Sportlers an die Öffentlichkeit geht. Gegenüber "Mirror" fügte sie noch hinzu: "Es war nur so allgemeines Geplauder wie 'Danke für die Unterstützung'. Das ist seltsam, oder?" Es scheint, als sei sie selbst positiv überrascht, denn Berichten zufolge würde sie den Paralympics-Star gerne mal selbst interviewen. Vielleicht ja für ihre nächste Kolumne ...

lho Gala


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