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Orlando Bloom Flynn soll nach England

Orlando Bloom, Flynn Bloom
Orlando Bloom, Flynn Bloom
© Splashnews.com
Orlando Bloom und seine Exfrau Miranda Kerr kümmern sich derzeit vorwiegend in New York um ihren gemeinsamen Sohn Flynn. Doch Papa Orlando hat andere Pläne für den Dreijährigen

Seit Bekanntgabe ihrer Trennung im Oktober 2013 zeigten sich Orlando Bloom und Miranda Kerr als mustergültiges Trennungspaar, wenn es um die Belange ihres gemeinsamen Sohnes Flynn ging. Doch nun könnte es zwischen dem Ex-Ehepaar erstmals zu Unstimmigkeiten kommen, was den Aufenthaltsort des Dreijährigen betrifft. In einem Interview mit der britischen "The Times" hat der im englischen Canterbury geborene Bloom nämlich erklärt, seinen Sohn in England zur Schule schicken zu wollen. Flynn soll ab seinem siebten Lebensjahr "die Erfahrung machen können, zuhause in England" zu leben.

Flynn, der im Januar 2011 in Los Angeles zur Welt kam, ist aufgrund der beruflichen Engagements seiner Eltern schon viel in der Welt herum gekommen, wird jedoch meistens mit Kerr und Bloom in New York gesichtet, wo seine Mutter nach Informationen von "Dailymail.co.uk" die meisten geschäftlichen Kontakte für ihre Modelkarriere besitzt. Was die 30-Jährige von den Plänen ihres Exmannes hält, ist bislang noch nicht bekannt. Sollte das in Sydney geborene Model allerdings ihrerseits darauf bestehen, dass für Flynn nicht England, sondern Australien "Zuhause" darstellt, könnte der erste Krach zwischen Bloom und Kerr im gemeinsamen Sorgerecht für Flynn drohen.

Ob es nun Großbritannien wird oder nicht - einen festen Wohnsitz für seinen Sohn scheint sich der "Herr der Ringe"-Darsteller in jedem Fall zu wünschen: "Ich habe ein sehr nomadisches Leben geführt, was ich genossen habe", wird Bloom von "Dailymail.co.uk" unter Bezugnahme auf das Interview bei "The Times" zitiert. "Aber jetzt, wo ich meinen Sohn habe, wird das Ganze viel ernster - ich möchte in seinem Leben sein und so viel daran teilhaben und Einfluss nehmen, wie ich kann."

Miranda Kerr mit Flynn in New York.
Miranda Kerr mit Flynn in New York.
© Splashnews.com

Dass er durch seinen Wunsch, Flynn in einigen Jahren für längere Zeit nach England zu schicken, Ärger mit seiner Exfrau riskieren könnte, scheint den 37-Jährigen derzeit nicht zu beunruhigen. Er zeigte sich einmal mehr dankbar für die harmonische Trennung, die er und Kerr nach drei Ehejahren gemeistert hätten. Ihrem Sohn zuliebe sei es wichtig gewesen, nicht im Streit auseinander zu gehen. Erst im Januar 2018 wird der kleine Flynn sieben Jahre alt - bis dahin haben seine Eltern noch Zeit, sich über seine Schulbildung und das Land, in dem diese erfolgen soll, zu einigen.

avo / Gala

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