Olivia Wilde: Geld sammeln für Bedürftige

Olivia Wilde engagiert sich trotz Baby weiterhin für Wohltätigkeitsorganisationen mit Hilfe des Internet.

Hollywood-Stars sind durchaus spendabel wenn es um die Unterstützung von wohltätigen Organisationen geht. Doch in vielen Fällen kostet das Sammeln von Spendengeldern auch eine Menge Kohle. Schauspieler Edward Norton, 44, nervt es, dass viele Stars zwar sogenannte private Fundraiser wie exklusive Dinner-Parties organisieren, die am Ende auch eine Millionen Dollar einbringen, aber gleichzeitig auch 400.000 Dollar in der Organisation kosten. "Die Prominenten mögen exklusive Spendenabende, bei denen sie kulinarisch hofiert werden und dann auch gerne ihre Geldbörsen öffnen, aber solche Events kosten einfach zu viel Geld, dass am Ende dann wieder fehlt in den Kassen der Hilfsorganisationen."

Um dem ein Ende zu setzen, wollen nun auch Stars wie Paul Rudd, 45, und Olivia Wilde, 30, helfen, mehr Aufmerksamkeit auf Spendenplattformen wie "CrowdRise" zu werfen, die von Edward Norton und dessen Frau Sauna Robertson, 39, ins Leben gerufen wurde. Das Ziel ist es, alle Spendengelder direkt an die jeweiligen Wohltätigkeitsorganisationen weiterleiten zu können, weil man als Internet-Plattform den Kostenapparat für Organisation und Personal ausschaltet. Olivia Wilde nutze die Plattform, um etwa Gelder für "Artists for Peace and Justice" zu sammeln. "Wir leben in einem digitalen Zeitalter, da macht es absolut Sinn, dass man das Internet nutzt, um effektiv anderen helfen zu können", sagt Wilde.

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