Olivia Newton-John: Schwester stirbt an Hirntumor

Olivia Newton-John hat ihre Schwester Rona an Krebs verloren und via Facebook Abschied von ihr genommen

Erst im vergangenen Monat war Olivia Newton-John mit der traurigen Nachricht an die Öffentlichkeit gegangen: Ihre ältere Schwester Rona leidet an einem Hirntumor. Nun ist die 70-Jährige an den Folgen der schweren Erkrankung gestorben.

Auf ihrer Facebook-Seite macht Olivia Newton-John ihrer Trauer Luft. Sie veröffentlichte ein Foto von sich und ihrer Schwester und schrieb dazu: "Meine schöne Schwester Rona ist am 24. Mai in Los Angeles gestorben. Es war der 25. Mai in Australien, der Geburtstag unserer Mutter Irene. Rona ist an einem sehr aggressiven Hirntumor gestorben und hatte zum Glück keine Schmerzen. Sie war umgeben von der Liebe ihrer vier Kinder - Fiona, Brett, Tottie und Emerson, ihre wunderbaren Freunde. Ich werde sie immer vermissen - meine, schöne, schlaue, talentierte, lustige und mutige Schwester Rona." Im April erst hatte Newton-John ihre geplanten Auftritte in Las Vegas verschoben, damit sie sich um ihre kranke Schwester kümmern kann.

Andrea Berg

Sie verrät ihre fünf Geheimrituale vor einem Konzert

Andrea Berg
Andrea Berg stellt immer wieder eine spektakuläre Bühnenshow mit einzigartigen Outfits auf die Beine.
©Gala

Die 64-Jährige bittet nun darum, keine Blumen zu schicken, sondern lieber einen kleinen Betrag an "ONJCWC", das "Olivia Newton-John Cancer & Wellness Centre" in Melbourne, Australien zu spenden. Hier soll ein spezielles Hirntumor-Programm in Ronas Namen eingerichtet werden.

Rona, die in den 1960er und 70er Jahren als Schauspielerin bekannt wurde, war von 1980 bis 1985 mit Olivias Grease-Schauspiel-Kollege Jeff Conaway verheiratet. Er starb 2011.

Olivia Newton-John musste selbst jahrelang gegen Krebs kämpfen, nachdem 1992 Brustkrebs bei ihr festgestellt wurde. Damals hatte sie selbst einen Knoten in ihrer Brust entdeckt, ein Arzt bestätigte später den schlimmen Verdacht. Seitdem plädiert die Australierin immer wieder an Frauen, sich öfter selbst zu untersuchen und sich nicht nur auf die üblichen Vorsorgeuntersuchungen zu verlassen.

Themen

Erfahren Sie mehr:

Star-News der Woche