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Oliver Pocher So funktioniert sein Patchwork-Leben

Oliver Pocher
© imago images
Oliver Pocher hat mittlerweile fünf Kinder mit zwei Frauen. Während er mit Ehefrau Amira Pocher zusammen zwei Söhne großzieht, teilt er sich mit Ex-Frau Alessandra Meyer-Wölden das Sorgerecht für die drei gemeinsamen Kinder. Wie das funktioniert, verrät der Comedian jetzt in einem Interview.

Seit Dezember vergangenen Jahres ist Oliver Pocher, 43, fünffacher Vater. Denn da erblickte sein zweiter Sohn mit Ehefrau Amira Pocher, 28, das Licht der Welt. Aus der Ehe mit Alessandra Meyer-Wölden, 38, die 2013 in die Brüche ging, stammen eine Tochter sowie Zwillingssöhne. Zu seiner Ex pflegt der Entertainer heute ein gutes Verhältnis, teilt sich mit ihr das Sorgerecht für die Kids. Und das unter erschwerten Bedingungen, immerhin lebt Sandy mit den drei Kindern hauptsächlich in den USA. 

Oliver Pocher über seine Patchwork-Familie

"Dieses Patchwork-Leben, das ihr lebt, da kann man ja nur den Hut ziehen", stellt Moderatorin Katja Burkard, 56, im Gespräch mit Pocher bei "Punkt 12" anerkennend fest. "Es ist eine Mischung aus ausgeglichener Art und Amtsgericht Köln", antwortet der 43-Jährige gewohnt spitzzüngig. Dabei hat er allen Grund, stolz auf dieses offenbar gut funktionierende Modell zu sein. 

"Man muss das ab und zu ausfechten"

"Jeder hat seine eigenen Vorstellungen, was er so macht, dann muss man das ab und zu ausfechten", gesteht der Entertainer allerdings. Er und Ex-Frau Alessandra verstünden sich heute "wesentlich besser", erklärt er, räumt jedoch ein, das könne sich "auch jederzeit wieder ändern, ist ja klar", das gehöre einfach mit dazu. "Aktuell funktioniert das sehr gut, wir müssen uns halt absprechen."

Klare Aufgabenverteilung bei Oli und Amira

Die Aufgaben zwischen ihm und Amira scheinen derweil auch gut aufgeteilt zu sein, glaubt man dem gebürtigen Hannoveraner. So schlafe er derzeit sehr gut, während sich seine Liebste ums Stillen kümmere, denn das könne er ja schlecht. Wenn Amira abgestillt habe, könne er auch nachts mehr tun, um sie zu entlasten. "Es bringt ja auch nichts, wenn zwei wach sind", begründet er. 

Verwendete Quellen: RTL/Punkt 12, watson.de

spg Gala


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