Melania Trump sauer : Sie hat genug! First Lady räumt mit Gerüchten auf

Mit einem offiziellen Statement setzt sich die Ehefrau von US-Präsident Donald Trump gegen ein diffamierendes Gerücht zur Wehr, dass ihren Ruf als First Lady beschädigt 

Donald Trump und Melania Trump sind das wohl umstrittenste Präsidentenpaar der US-Geschichte

Nur selten äußert sich Melania Trump, 47, in der Öffentlichkeit über negative Schlagzeilen zu ihrer Person. Wenn sie es tut, ist also davon auszugehen, dass jemand die Ehefrau von US-Präsident Donald Trump, 71, mächtig verärgert hat. So wie aktuell das US-Hochglanzmagazin "Vanity Fair".

Melania Trump und die Rolle als First Lady

Am vergangenen Sonntag (26. November) stellt die "Vanity Fair" einen Artikel auf ihrer Website online. Überschrift: "She didn't want this come hell or high water: Inside Melania Trump's secretive east wing". Zu deutsch etwa: "Sie wollte auf Biegen und Brechen nicht, dass es soweit kommt: Einblicke in Melanias geheimnisvolles Leben im East Wing". Für den pikanten Insider-Bericht aus dem Weißen Haus hat Journalistin Sarah Ellison laut eigener Aussage unter anderem mit "Freunden und Beratern" des Ehepaares Trump gesprochen. Eine zentrale Behauptung lautet: Melania will nicht First Lady sein. Entsprechende Gerüchte halten sich seit dem 20. Januar 2017 hartnäckig. Damals, am Tag der feierlichen Amtseinführung ihres Mannes auf dem Kapitol in Washington, schaute sie so unglücklich drein, dass sich die Presse mit Mutmaßungen überschlug und der Hashtag "Free Melania" auf Twitter reißenden Absatz fand. 

Ist Melania unglücklich?

Nach ihrem Umzug ins Weiße Haus im Juni 2017 findet sich Melania  - langsam - in ihre Rolle ein. Doch verstummen wollen die Spekulationen über ihre angeblich wahre Haltung zur ihrem Job als First Lady nicht. Ein Freund sagt der "Vanity Fair" über Melanias Leben als Präsidentengattin:

"Sie wollte auf Biegen und Brechen nicht, dass es soweit kommt. Ich denke, sie dachte nicht, dass es passieren würde."

Sie habe ihren Mann nur zur Kandidatur ermutigt, weil sie gewusst habe, dass er unglücklich und schlecht gelaunt sein würde, wenn er es nicht täte. Dass er gewann, soll nicht Teil Melanias Plan gewesen sein. Negative PR, die die Trumps nicht gebrauchen können - und die Melania Trump nach dem Erscheinen des Artikels offenbar sauer macht.

Das Ex-Model nimmt Stellung

Wie "The Telegraph" berichtet, holt Melania über ihre Sprecherin Stephanie Grisham zum "Vanity Fair"-Gegenschlag aus: "Als eine auf Frauen zugeschnittene Zeitschrift ist es beschämend, dass sie weiterhin anzügliche und falsche Geschichten schreiben, um Mrs. Trump zu erniedrigen, anstatt sich auf ihre positive Arbeit als First Lady und als unterstützende Ehefrau und Mutter zu konzentrieren." Fake News also, wie Donald Trump es auf den Punkt bringen würde. Wo Rauch, da Feuer? Sollte der Bericht der "Vanity Fair" stimmen und Melania Trump mit ihrer Rolle hadern, wird die Öffentlichkeit das aus ihrem Munde nie erfahren. Eines steht jedoch fest: Die Mutter eines Sohnes scheint sich mittlerweile mit ihrer Rolle zu arrangieren - lang vermisstes Lächeln inklusive. 

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