Niki Lauda: Sein Zustand nach der schwierigen Lungentransplantation

Formel-1-Legende Niki Lauda hat nach einer komplizierten Lungentransplantation rund zweieinhalb Monate im Wiener Krankenhaus bleiben müssen. Nun gibt es Neuigkeiten

Formel-1-Legende Niki Lauda (69) hat rund zweieinhalb Monate nach seiner Lungentransplantation das Krankenhaus wieder verlassen können. Das teilte das Allgemeine Krankenhaus (AKH) Wien auf seiner Homepage mit.

Niki Lauda ist auf dem Weg der Besserung

"Bereits 24 Stunden nach der Operation war Niki Lauda bei vollem Bewusstsein, er konnte extubiert werden und selbstständig atmen. Seither kam es zu einer kontinuierlichen Verbesserung, alle Organe funktionieren gut", gab das Allgemeinen Krankenhauses Wien, in dem der 69-Jährige operiert wurde, bekannt.  
Lauda sei "in gutem Allgemeinzustand", müsse sich aber nun "einer intensiven, mehrwöchigen Rehabilitation unterziehen", so das Krankenhaus weiter. Man wünsche dem "69-Jährigen dafür einen weiterhin guten Verlauf. "Lauda werde auf seinem Weg weiterhin "durch das Lungentransplantationsteam des AKH Wien bzw. der MedUni Wien betreut".

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Der Formel-1-Star hatte Glück

Lauda erlitt 1976 einen schweren Rennunfall, bei dem seine Lunge beschädigt wurde. Eine verschleppte Sommergrippe führte Ende Juli zu einer Lungenentzündung. Nachdem sich sein Zustand durch Bettruhe nicht verbesserte, war klar, dass der ehemalige Formel-1-Fahrer eine neue Lunge benötigte. Die Situation war heikel, denn der ehemalige Rennfahrer hatte kurz zuvor einen Herzinfarkt erlitten und einen Stent gesetzt bekommen. Als der 69-Jährige dann am 2. August operiert wurde, bangte nicht nur die Motorsport-Welt um ihn. Freunde und Familie blieben in dieser schwierigen Zeit zuversichtlich. "Niki kämpft sich auch da durch. Er kommt wieder", sagte der Red-Bull-Motorsport-Chef Dr. Helmut Marko,  75 voller Hoffnung. Das hat er in der Tat geschafft. Bis zur vollständigen Genesung wird es wohl noch eine Weile dauern, aber es geht stetig bergauf. 

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