Niels Ruf: Jetzt kommt es noch dicker

Für seinen Geschmacklos-Tweet nach Roger Ciceros Tod erntete Niels Ruf einen Mega-Shitstorm - nun zieht sein Management Konsequenzen

Niels Ruf

Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich recht ungeniert. Niels Ruf hat sich nach seinem pietätlosen Twitter-Posting nach dem tragischen Tod von Roger Cicero (†45) viele Feinde gemacht. So postete er nach Bekanntgabe: "2 roger cicero-tickets zum halben preis abzugeben" - und ganz Deutschland regte sich natürlich völlig zu Recht über so eine Geschmacklosigkeit auf. Nun hat sein Management offenbar die Reißleine gezogen und die Wannabe-Ulknudel rausgeschmissen. Bravo!

Goodbye, Management!

"Nach den Schlagzeilen der letzten Tage haben wir uns entschlossen, die ohnehin verabredete Trennung von unserem Klienten Niels Ruf früher zu vollziehen, um weiteren Schaden von uns und unseren Klienten fernzuhalten", verkündete "Meier Management & PR" online den Ruf-Rausschmiss.

Bereits zuvor wurde der Facebook-Account des Moderators stillgelegt und das Manegement distanzierte sich von den derben Aussagen ihres Schützlings. Doch die Flut des Hasses schien ungebändigt.

Geht's noch, Niels?

Doch Niels scheint aus seinen Fehlern nichts gelernt zu haben. Auf Twitter änderte das Enfant Terrible sein Profilbild in den Satz "Je suis Niels" und spielte damit auf die Solidaritätsbekundung "Je suis Charlie" an, die nach dem Terroranschlag auf das französische Satire-Magazin "Charlie Hebdo" mit elf Toten durchs Internet ging. Hofft er nach dem Management-Rausschmiss etwa auch auf die Solidarität seiner Fans?

Je suis Niels, oder: Je suis geschmacklos?

Niels Ruf scheint sich in immer mehr Geschmacklosigkeiten zu verstricken. Nach der Welle der Empörung zeigt er jedenfalls keinerlei Einsicht. Arme Nummer, Herr Ruf!

Niels Ruf

Sein Management distanziert sich

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