Nicole Richie Ich war meiner Mutter peinlich

Nicole Richie
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Modedesignerin Nicole Richie plauderte über stylische Jugendsünden. 

Ging gar nicht: Nicole Richie (30) hatte als Kind einen so schlechten Klamotten-Geschmack, dass ihre Mutter sich für sie schämte.

Die Modedesignerin ist mittlerweile für ihren coolen Hippie-Style berühmt, der ihr auch als Inspiration für ihre eigenen Modekollektionen dient. Nun gab die Adoptiv-Tochter von Sänger-Ikone Lionel Richie jedoch zu, dass sie nicht immer so stilsicher war wie heute. Als Kind guckte sie sich ihren Kleidungsstil bei einem von ihr bewunderten TV-Charakter ab - sehr zum Ärgernis ihrer Adoptiv-Mutter Brenda Harvey. "Meine erste Stil-Ikone war ein Mädchen namens Punky Brewster - die Hauptperson der gleichnamigen Fernsehserie, die damals in den USA ein riesiger TV-Hit war. Wie alle meine Freundinnen wollte auch ich genauso sein und aussehen wie Punky", gab die mittlerweile zweifache Mutter im Interview mit der neuesten Ausgabe des britischen Magazins 'Elle' zu. "Also bin ich mit einem grünen und einem roten Strumpf sowie einem schwarzen und einem weißen Schuh zur Schule gegangen. Als mich meine Mutter am Ende des Schultages abgeholt hat, war ihr das total peinlich. Sie wollte nicht mit mir gesehen werden."

Der fragliche Klamotten-Style war nicht das einzige, womit die TV-Schönheit ihre Mutter als Kind schockte. Auch ein Beauty-Experiment ging mächtig daneben. So erinnerte sich die Blondine daran, dass sie ihren buschigen Augenbrauen endlich ein Ende setzten wollte und ohne das Wissen ihrer Mutter zum Rasierapparat griff. "Ich dachte, ich hätte nur die Mitte meiner Augenbrauen abrasiert. Aber als ich in den Spiegel guckte, stellte ich mit Erschrecken fest, dass die Hälfte meiner Brauen verschwunden war! Ich weiß bis heute nicht, was meine Mutter trauriger gemacht hat: Die Tatsache, dass ich's gemacht habe oder die Lüge, die ich ihr danach auftischte. Ich sagte, meine Brauen seien in der Dusche einfach so abgefallen", lachte Nicole Richie.

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