Nicole Kidman: Nein zu rassistischen Sprüchen

Schauspielerin Nicole Kidman wollte in dem Film 'The Paperboy' nicht das N-Wort sagen, da es rassistisch ist.

Nicole Kidman (45) macht nicht alles für ihren Regisseur.

Die Schauspielerin ('Moulin Rouge') spielt bei 'The Paperboy' eine verführerische Blondine und hat dabei heiße Sexszenen mit ihrem Filmpartner Zac Efron ('24, Highschool Musical').

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Aber die Australierin tat nicht alles, wie ihr Regisseur Lee Daniels auf einer Pressekonferenz zum Film offenbarte: "Ich habe sie gebeten, das N-Wort zu sagen. Ich spürte die rassistischen Spannungen in der Stadt. Sie wollte es aber nicht machen. Ich erzählte meinem Produzenten davon und er machte mir klar: 'Lee, am ersten Tag ist sie auf der Waschmaschine, am zweiten Tag pinkelt sie auf Zac und am dritten Tag hat sie telepathischen Sex … Ich denke, du musst sie verstehen.'"

Nicole Kidman adoptierte mit ihrem ersten Ehemann Tom Cruise (50, 'Mission: Impossible') zwei Kinder - Isabella (19) und Connor (17) und hat nun mit ihrem jetzigen Mann Keith Urban (44, 'Kiss A Girl') die vierjährige Sunday Rose und die 22 Monate alte Faith Margaret. Sie wollte aus persönlichen Gründen, das rassistische Wort nicht benutzen. "Ich glaubte, dass es nicht richtig für meine Filmfigur war. Ich habe einen Sohn, der Afroamerikaner ist. Ich dachte einfach, dass es nicht richtig wäre. Ich versuche als Schauspielerin die Vision meines Regisseurs zu erfüllen. Ich habe meine Meinung, aber ich bin nicht dazu da, ihn zu stoppen. Ich versuche das in jedem Film. Ich möchte ihnen nicht die Vision nehmen." Bei Rassismus setzt Nicole Kidman dann aber doch ihre Grenzen.

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