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Nicole Kidman Deshalb will ihre Tochter keinen Kontakt

Nicole Kidman adoptierte Isabelle Cruise in den 1990er Jahren
Nicole Kidman adoptierte Isabelle Cruise in den 1990er Jahren
© Getty Images
Dass das Verhältnis zwischen Nicole Kidman und Adoptivtochter Isabella Cruise angespannt ist, wird schon lange gemunkelt. Nun wird klar, warum

In den 1990er Jahren adoptierten Tom Cruise und Nicole Kidman Connor und Isabella - eine perfekte Familie. Zumindest bis zur Scheidung der Hollywoodstars im Jahr 2001. Ab da soll das Verhältnis zwischen Nicole und ihren Kindern deutlich abgekühlt sein. Wie sehr, verdeutlicht nun ein Statement der Adoptivtochter.

Isabella Cruise will nichts mit Nicole Kidman zu tun haben

Noch vor einem Jahr beteuerte Isabella, wie sehr sie ihre Mutter liebe, heute zieht sie gnadenlos über sie her, wie Leah Remini in ihrem Scientology-Enthüllungsbuch "Troublemaker" verrät. Als sie Bella fragte, ob sie ihre Mutter oft sehen würde, antwortete die 23-Jährige: "Nicht, wenn ich die Wahl habe. Sie ist eine verdammte supressive Person." Eine "supressive Person" ist ein Begriff im Sprachgebrauch der umstrittenen Glaubensgemeinschaft und bedeutet so viel wie ein Mensch, der andere unterdrückt und Schlechtes für sie will. Scientology vergleicht diese "antisozialen" Leute mit Adolf Hitler, Napoleon oder Mördern.

Ist Scientology schuld?

Schon lange heißt es, dass Scientology daran schuld sein soll, dass die Schauspielerin und ihre Tochter keinen oder kaum Kontakt zueinander haben. Isabella ist wie ihr Vater Mitglied der Kirche, lud sie angeblich nicht einmal zu ihrer Hochzeit 2015 ein. John Brousseau, einst selbst extrem engagierter Scientologe, glaubt, dass Isabella in verschiedenen "Trainings" eingeredet wurde, dass Nicole ihr größter Feind sei. Das berichtet "Radar Online".

jdr / Gala

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