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Nick Gordon So trauert er um Bobbi Kristina

Nick Gordon, Bobbi Kristina Brown
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Die Familien Brown und Houston nahmen gerade Abschied von Bobbi Kristina. Doch Nick Gordon wollten sie nicht in ihrem Kreis haben

Sie blieben hart. Erbittert. Keine Chance für Nick Gordon, sich von seiner Liebe Bobbi Kristina zu verabschieden. Die Familien Houston und Brown nahmen im kleinen Kreis Abschied von der 22-Jährigen, die am 3. August beigesetzt wurde. Ohne Nick Gordon. Er wurde verbannt, ist eine Persona non grata.

Und so fuhr der 25-Jährige am Tag ihrer Beerdigung zum Daytona Beach in Florida. An diesem verbrachte Nick mit seiner Mutter ein wenig Zeit, um sich von Bobbi Kristina Brown zu verabschieden. Michelle Gordon erzählt gegenüber einem US-Magazin: "Er sagte mir, dass dieser Strand schon immer der Platz war, den sie am meisten geliebt haben. Und so entschied er sich, dass dies genau der richtige Ort sei, um ihrer zu gedenken."

Kontakt zu Bobbi Kristina verweigert

Bis zum Schluss hatte Bobbi Kristinas Familie unterbunden, dass Gordon sie im Krankenhaus und danach im Sterbehospiz besucht. Der 25-Jährige schrieb sogar eine Email an Vater Bobby Brown und Tante Pat Houston, wie das Portal "TMZ" berichtet. Der Wortlaut: "Ich habe Krissi mit meinem ganzen Herzen geliebt und bin am Boden zerstört, dass sie gegangen ist. Ich muss ihr Goodbye sagen. Ich flehe euch beide an, die Differenzen außen vor zu lassen und mir diese Möglichkeit zu geben. Krissi hat mich sehr geliebt und hätte gewollt, dass ich da bin." Doch all das half nichts. Nun nahm er allein Abschied.

Aus gutem Grund. Denn gegen Nick Gordon läuft eine Klage, die Bobbi Kristinas Familie eingereicht hat. Demnach wird ihm vorgeworfen, die Musiker-Tochter schwer misshandelt und außerdem bestohlen zu haben. Er soll sogar unter Mordverdacht stehen. Kurz vor dem Tod von Bobbi Kristina soll es Streit zwischen dem Paar gegeben haben.

ida Gala


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