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Nick Gordon Sein mieses Trauerspiel


Angeblich sollen die Tränen vor Bobbi Kristinas Grab nicht echt gewesen sein

40.000 Dollar kosteten sie, die Tränen am Grab. Das ist der Lohn, den Nick Gordon für "seinen geheimen Besuch" von Bobbi Kristina Browns letzter Ruhestätte einstrich - sagen Insider.

Bilder zeigen den 25-Jährigen, wie er ihren Grabstein küsst, sich an zwei Sträußen roter Rosen krallt und immer wieder über das nass geweinte Gesicht wischt. Sogar ein Clip von seinem angeblichen Zusammenbruch wurde gedreht, der bei "Entertainment Tonight" zu sehen ist.

Nick braucht Geld

Es sind Szenen, die an Theatralik nicht zu überbieten sind. Denn nun sagt ein Insider: Die Fotos, die kurz danach im "National Enquirer" erschienen, wurden nicht zufällig geschossen. Eine Quelle enthüllte gegenüber "Page Six": "Nick ist pleite. Er kann sich keinen Anwalt mehr leisten. Es gab einen Deal, dass das Geld in seine Verteidigung einfließen soll." Und Geld hat er wirklich bitter nötig.

Denn Nick Gordon steht unter Verdacht, Bobbi Kristina Brown vergiftet und anschließend ertränkt zu haben. Das geht aus einer 13 Seiten langen Anklageschrift hervor, aus der das Portal 'Radar Online' zitiert. Demnach kam er an dem verhängnisvollen Morgen betrunken nach Hause und beschimpfte Bobbi als "Hure und Schlampe"; es wurde gestritten. Bis alles still war.

ida Gala


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