Nick Cave trauert: Familie besucht Todes-Klippe

Nachdem Arthur Cave, der Sohn der Musik-Ikone Nick Cave, von einer Klippe 18 Meter in die Tiefe stürzte und an seinen Verletzungen erlag, besucht seine verzweifelte Familie nun den Ort des schrecklichen Geschehens

Sie wollten ihm Tribut zollen

"Was waren seine letzten Gedanken, als er in die Tiefe stürzte? Wollte er springen? Hatte er schlimme Schmerzen oder spürte er nichts mehr?" Solche oder ähnliche schreckliche Gedanken plagten vermutlich Nick Cave, 57, und seine Familie, als sie den Ort aufsuchten, an dem ihr Sohn viel zu früh aus dem Leben gerissen wurde. Arthur Cave wurde am Dienstagabend (14. Juli) gegen sechs Uhr am Fuße der Klippen an der Ovingdean Gap in der englischen Grafschaft East Sussex gefunden und erlag später im Royal Sussex County Hospital seinen schlimmen Verletzungen. Sein Tod werde von der Polizei aber nicht als "verdächtig" eingestuft und vermutlich handelte es sich schlicht und ergreifend um einen wirklich schrecklichen Unfall. Besonders tragisch: Arthur wurde nur 15 Jahre alt.

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©Gala

Nur einen Tag später konfrontierten sich Nick Cave und seine Lieben am Unfallort mit dem dramatischen Tod ihres verstorbenen Familienmitgliedes. Sie besuchten die Klippe, von der Arthur 18 Meter in die Tiefe stürzte. Ein schwacher Trost: Freunde des Jungen hinterließen Blumen und Briefe, um sich von ihm zu verabschieden. Doch ein Brief zerriss der Familie sicherlich besonders das Herz: der von Arthurs Zwillingsbruder Earl. Papa Nick wurde an seinem Auto gesichtet und hielt sich im Hintergrund. Er trug genau wie seine Frau Susie Bick eine Sonnenbrille, vermutlich zum Selbstschutz. Zusammenbrechen werden sie Zuhause im Stillen. 

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Emotionaler Brief

Auf einem gelben Blumenstrauß wurde außerdem eine Karte gelegt, auf der ganz deutlich zu lesen ist: "Arthur - ich liebe dich so sehr. Es war immer eine Freude, in deiner Nähe zu sein und ich werde dich niemals vergessen. Du warst der beste Bruder, den ich mir hätte wünschen können. Earl."

Wie geschockt und unglücklich die Familie dieser Tage ist, lässt sich nur erahnen. In ihrer offiziellen Stellungnahme, die sie nur kurz nach dem Tod des geliebten Sohnes veröffentlichten, heißt es: "Unser Sohn Arthur ist am Dienstagabend verstorben. Er war unser wunderschöner, fröhlicher, liebevoller Junge."

Sein bester Freund trauert

Auch Arthurs Kumpel Ed Bucknall befand sich unter den Trauernden, die den Ort des schlimmen Geschehens aufsuchten, um dem geliebten Freund Lebewohl zu sagen. "Er war mein bester Freund. Ich sah ihn jeden Tag und ich kann einfach nicht glauben, was geschehen ist. Ich sah ihn noch an dem Morgen", erklärte er gegenüber "dailymail" und schwärmte von seinem guten Freund. Er sei so ein lustiger Kerl gewesen, mit dem man immer Spaß hatte.

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