Nevio Passaro: Exklusive Video-Premiere von "Hier am Meer"

Nevio Passaro stellt bei GALA nicht nur sein Musikvideo zu seiner neuen Single "Hier am Meer" vor, er verrät auch ein süßes Geheimnis: Er und Freundin Verena erwarten zum zweiten Mal Nachwuchs.

Nevio Passaro

"Hier am Meer ist alles anders", lautet die erste Zeile von Nevio Passaros, 39, neuem Song, der vergangenen Freitag (11. Oktober) erschien. Seit einigen Monaten schlägt der Deutsch-Italiener ganz neue Töne an. Mit "Amore per Sempre", seiner bisher erfolgreichsten Single, startete der einstige DSDS-Kandidat von 2006 damals so richtig durch. Doch nun ist alles anders und Nevio singt auf Deutsch.

Schon die Video-Premiere seiner Single "Viel mehr" feierte Nevio im März exklusiv bei GALA. Und auch die Premiere seines Videos zu "Hier am Meer" findet bei uns statt. Viel Spaß!

Doch nicht nur am Meer ist für Nevio alles anders. Auch in seinem Privatleben steht schon bald eine entscheidende Veränderung an. Wie Nevio GALA exklusiv verrät, wird sich seine kleine Familie mit Freundin Verena und der zweijährigen Tochter Luce um ein Mitglied vergrößern. Im Interview plaudert der Musiker nicht nur über seine Leidenschaft fürs Meer, sondern auch über seine neue Aufgabe als baldiger Zweifach-Papa.

Gala: Nevio, dein neuer Song heißt "Hier am Meer". Erzähl mal, worum es genau geht?

Nevio Passaro: Um das Gefühl, wenn man ein offenes Meer vor sich hat. Ich denke, das macht viel mit einem. Man fühlt sich frei und kümmert sich um Fragen, was man zum Mittag isst als um das nächste Meeting. Ich habe tatsächlich noch Sand in den Schuhen aus dem letzten Sommer. Das löst in meinem Alltag ein nostalgisches Gefühl aus. Dieses Gefühl wollte ich in dem Song "Hier am Meer" festhalten.

Was verbindest du persönlich mit dem Meer?

Nevio Passaro mit Freundin Verena 

Ich bin Halbitaliener und assoziiere mit dem Wort "Meer" daher erstmal das Mittelmeer. Meine Freundin kommt aber aus Husum, also aus dem hohen Norden. Durch sie habe ich die Nordsee kennengelernt. Ihr Vater lebte 15 Jahre lang auf der einzigen Hochseeinsel Deutschlands, auf Helgoland. Da muss man zwei Stunden lang rüberfahren. Bei einer Überfahrt im Winter dachte ich einmal "Das war’s jetzt" (lacht). Ebbe und Flut kennt der am Mittelmeer lebende Italiener nun mal nicht.

Also, das Meer kann sehr unterschiedlich sein. Das besagt auch der Titel meines Albums "Nordsüdlich von hier" – das Nördliche meiner Freundin und das Südliche von mir trifft aufeinander.

Seid ihr oft am Meer?

Wir haben ein Häuschen im süditalienischen Gebiet Cilento. Dort ist noch wilde Natur. Wir lieben Berlin, aber wenn wir die Möglichkeit nicht hätten, in den Flieger zu steigen und zwei Stunden später in Italien zu sein, würden wir wohl nicht mehr in Berlin leben. Das ist unser Zufluchtsort, auch für unsere Kinder. Die wachsen definitiv mit dem Meer auf. Luce hat damals am Strand sogar laufen gelernt. Sie blüht am Meer richtig auf und will gar nicht mehr weg. Sie sagt immer "mare, mare".

Kinder? Haben wir da was verpasst? Du hast doch bisher nur eine Tochter ...

Oh, da habe ich wohl schon etwas vorweggegriffen. Dabei dauert es noch bis Februar, dann sind wir zu viert.

Das heißt, ihr erwartet zum zweiten Mal Nachwuchs?

Ja, genau. Wir freuen uns sehr.

Herzlichen Glückwunsch! War das zweite Kind geplant oder eine Überraschung?

Nach der Geburt von Luce waren wir so begeistert von diesem Mehrwert, den man im Leben auf einmal bekommt. Da war gleich klar, dass es weitergehen würde. Wir mussten nicht mal darüber sprechen oder das planen.

Wir sind auch ganz gespannt darauf, wie Luce damit umgehen wird. Wir haben ihr das natürlich erklärt und kaufen bereits Bücher mit Titeln wie "Du wirst große Schwester".

Was ist anders als bei der ersten Schwangerschaft?

Sehr viel. Bei der ersten war alles recht entspannt, keine Übelkeit, keine Beschwerden bei Verena. Und jetzt ging es von Anfang an gleich mit Übelkeit und extremer Müdigkeit los. Und die Stimmung ... na ja ... Sagen wir mal so, meine Geduld wird ein bisschen mehr strapaziert als sonst (lacht). Nein, Spaß beiseite. Beim zweiten Kind – das werden mir jetzt sicher viele bestätigen – wird man viel gelassener. Heute schmunzeln wir ein bisschen über Dinge, die wir damals als wichtiger empfunden haben, als sie wahrscheinlich sind.

Wisst ihr schon, was es wird?

Ja, wissen wir. Aber dieses kleine Geheimnis behalten wir erstmal noch für uns. Eins kann ich aber verraten: Es ist ein Einling.

Äh, wie bitte?

Hat der Frauenarzt extra betont. Es könnten ja auch schließlich Zwillinge oder so sein (lacht).

Verwendete Quellen: eigenes Interview, Instagram, YouTube

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