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Nathalie Volk Nach langer Social-Media-Abstinenz meldet sie sich wieder zurück

Nathalie Volk
© instagram.com/mirandadigrande
Nathalie Volk alias Miranda DiGrande ist wieder zurück – und hat einiges mitzuteilen. Mit einem wahren Posting-Feuerwerk stimmt sie ihre Community offenbar auf einen persönlichen Zeitenwechsel ein. 

Rund zehn Wochen hat sie nichts von sich hören lassen. Jetzt hat Nathalie Volk, 25, ihre Stimme anscheinend wieder gefunden. Innerhalb kürzester Zeit veröffentlicht die ehemalige GNTM-Teilnehmerin mehrere, teils kryptische Botschaften auf Instagram. Mit insgesamt neun Postings überrascht die Reality-TV-Darstellerin, die sich inzwischen Miranda DiGrande nennt, ihre Fans. Den Anfang macht sie mit einem ernsten Thema. Ein Video zeigt eine offenbar ukrainische Mutter mit Baby, die sich bei ihr bedankt. Es folgt ein Selfie im Femme-Fatal-Look: Blutrote Lippen, rotes Kleid lenken fast von der kleinen Friedenstaube ab, die Miranda als kleine politische Botschaft in das aufsehenerregende Foto eingefügt hat. "Baci" schreibt sie dazu, was im Italienischen "Kuss" meint. 

Nathalie Volk: Femme fatale, Alpha-Frau und verletzliche Seele

Doch nun wird es privater. Ein Schnappschuss aus dem Bett mit der im Sonnenaufgang strahlenden Skyline von New York, Mirandas aktueller Wahlheimat. Passend dazu das nächste Posting: Die 25-Jährige grüßt mit perfektem Abend-Make-Up aus den Federn und zeigt sich gleich im nächsten Social-Media-Einblick mit Bademantel und prächtigem Blumenstrauß. "Liebe und Licht" ist ihre durchaus positive Message, die kurz danach von einem Blick auf ihre wilde Seite abgelöst wird. Als "Mother of Rock n’ Roll" posiert die Ex-Dschungelcamperin in einer schwarzen Lederjacke – der Blick lasziv, die Lippen wie immer betont.  

Doch mit dem nächsten Posting macht sich Miranda noch etwas "nackiger". Damit sei nicht der an den Beinen hochgeschlitzte, sehr offenherzige Badeanzug gemeint, den sie vor traumhafter Kulisse am Rande eines Pools schlendernd trägt.

In ihrem Kommentar zeigt sich die junge Frau nachdenklich: "Leben und Tod, Energie und Frieden. Wenn ich heute aufhöre, hat es sich trotzdem gelohnt. Sogar die schrecklichen Fehler, die ich gemacht habe und die ich nicht gemacht hätte, wenn ich könnte. Die Schmerzen, die mich verbrannt und meine Seele vernarbt haben, es hat sich gelohnt, dass ich gehen durfte, wo ich gegangen bin, das war zur Hölle auf Erden, zum Himmel auf Erden, wieder zurück, hinein, darunter, weit dazwischen, durch sie und darüber." Worte, die Stärke vermitteln, aber auch alle Höhen und Tiefen spiegeln, die Mirandas Leben in den vergangenen Jahren offenbar prägten. 

Es scheint viel vorzugehen in Mirandas Gedankenwelt, die von ihren Fans vermutlich nur ansatzweise enträtselt werden kann. "Das Leben ist eine Komödie für die, die denken, eine Tragödie für die, die fühlen," schreibt sie zu einer weiteren Bilderreihe. Worte, die verletzlich klingen – und dann plötzlich wieder aufgehoben werden durch eine andere Selbstwahrnehmung: "Alpha-Frauen bewegen sich nicht im Rudel". Ein Wechselbad der Gefühle, durch das Miranda allem Anschein nach getrieben wird. 

Nach Trennung von Frank Otto ging es turbulent zu

Kein Wunder, ging es bei ihr doch in den vergangenen Monaten turbulent zu. Nach mehr als fünf gemeinsamen Jahren mit ihrem Ex-Verlobten Frank Otto, 64, war es im Januar 2021 plötzlich offiziell aus zwischen dem Paar. Miranda zeigte sich schwerverliebt mit dem "Hells Angels"-Rocker Timur Akbulut, zog zu ihm in die Türkei und schmiedete schon bald neue Hochzeitspläne, die nach der Verlobung der beiden im September bereits Ende Oktober wieder platzten.  

Eine Trennung, die Spuren hinterließ. Miranda meldete sich plötzlich aus einem Krankenhaus in New York. "Ich bin hier wegen eines gebrochenen Herzens", erklärte sie damals doppeldeutig im Gespräch mit GALA, um dann doch noch Klarheit zu schaffen: "Na ja, es ist nicht wirklich ein gebrochenes Herz, wegen dem ich hier bin, aber ich habe schon seit ein paar Monaten sehr starke Herzprobleme und Schmerzen in der Brust. Ich muss vorerst noch hier bleiben, denn mein Blutdruck ist extrem hoch. Ein bisschen besser geht es mir aber schon, denn ich konnte mich, nachdem ich zwei Tage lang nicht geschlafen habe, endlich mal wieder ausruhen."

Doch natürlich trug die private Situation ihren Teil zu Mirandas gesundheitlichem Zustand bei: "Es ist im Moment schwierig, ich weiß noch nicht genau, was ich will", erklärte sie. Eine kurze Liaison mit dem Frankfurter Unternehmer Samuel "Sammy" Levy rettete sie offenbar über die Zeit der Orientierungslosigkeit, denn nachdem diese Beziehung laut Levy im Februar beendet wurde, scheint sich Miranda wieder Frank Otto anzunähern. "Frank und ich standen uns die ganze Zeit weiterhin sehr nah. Frank hat sehr um mich gekämpft und ich weiß das sehr zu schätzen. Wahre Liebe stirbt nie", erklärte die Hamburgerin jüngst gegenüber RTL. Das hört sich nach einer neuen Phase des Vertrauens, der Stabilität und des Glücks an. Unter diesen Umständen sollte es spannend werden, Mirandas kommende Postings im Blick zu behalten. Nach all den Erfahrungen der vergangenen Monaten könnte sie sich noch einmal völlig neu erfinden. 

Verwendete Quellen: rtl.de, bild.de, instagram.com

ama Gala


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