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Natascha Ochsenknecht Rocco gehört zur Familie

Immer wieder spricht Rocco Stark im Dschungelcamp und damit vor einem Millionenpublikum negativ über seinen Vater Uwe Ochsenknecht. Jetzt stimmt Natascha Ochsenknecht versöhnliche Töne an

Seit seinem Einzug in das Dschungelcamp thematisiert Rocco Stark immer wieder das schwierige Verhältnis zu seinem Vater Uwe Ochsenknecht - und sorgt damit für viele Schlagzeilen. Nun meldete sich Natascha Ochsenknecht erstmals zu Wort und stellte gegenüber "Bunte.de" klar: "Für mich gehört Rocco irgendwie schon zur Familie. Er ist halt ein Bruder von meinen Kindern."

In Zukunft will die Ex von Uwe Ochsenknecht sogar den Kontakt zu Rocco verstärken. "Ich habe ihm geschrieben und würde mich freuen, ihn öfter zu sehen. Meine Kinder sehen das alle genauso", sagte sie weiter.

Dabei zeigte sich der Rest der Familie noch bis vor ein paar Tagen angesichts der Schlagzeilen recht verstimmt: "Dschungelcamp, wat fuer ne blamierung fuer die family..Sucked", twitterte Roccos Halbbruder Jimi Blue in recht zweifelhaftem Deutsch.

Natascha Ochsenknecht will die Wogen mit ihren Äußerungen nun offenbar glätten. "Ich glaube, er wird Dschungelkönig. Mit so einem Thema liegt man ganz weit vorne, das geht schon ins Herz, wenn man so eine Geschichte hört", meint sie. "Ich drücke ihm die Daumen und wünsche ihm alles Gute, dass er die Krone bekommt."

Rocco packt derweil weiter aus und verriet nun sogar, wie es zu dem Kontaktabbruch zwischen ihm und seinem Vater kam. "Er hat öffentlich behauptet, dass er meine Schauspielschule nicht zahlen will, weil ich kein Talent habe", erzählt Rocco. Als er dann zum Anwalt gegangen sei, habe sein Vater entgegnet: "Gut, wenn du jetzt diesen Weg wählst, dann musst du damit rechnen, dass wir keinen Kontakt mehr haben". Seitdem haben Rocco Stark und Uwe Ochsenknecht kein Wort mehr miteinander gesprochen. Vielleicht ändert sich das aber bald - der erste Schritt ist ja nun schon gemacht.

aze

gala.de


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