Natalia Wörner Schwerter schmieden statt Chinesisch lernen

Schauspielerin Natalia Wörner braucht nicht viel zum Zufrie
© CoverMedia
Schauspielerin Natalia Wörner erklärte, warum sie alles daran setzt, ihrem Sohn eine echte Kindheit zu bescheren und ihn nicht zu überfordern.

Natalia Wörner (45) sieht die Entwicklung ihres Sohnes entspannt und will ihn auf keinen Fall unnötigem Leistungsdruck aussetzen.

Die Filmschönheit ('Das Kindermädchen') nahm sich vor Kurzem eine halbjährige Auszeit. Ihr Sohn kam in die Schule und an diesem wichtigen neuen Lebensabschnitt wollte sie teilhaben. Da zu sein - das ist für die Berlinerin bei der Erziehung von Jacob-Lee ganz wichtig. "Druck ist nicht kindgerecht", meinte die Schauspielerin im Interview mit der ‚Bild‘-Zeitung und erklärte, warum sie die gemeinsame Zeit mit ihrem Kind auf ihrem Bauernhof so schätze: "Wir machen dort ganz andere Dinge als in der Stadt. Wir ernten Kartoffeln, basteln Holzkisten, schmieden Schwerter. Dabei lernt ein Kind viel mehr, als bei einem dämlichen Chinesisch-Kurs. Kinder brauchen eine Kindheit. Ich will mein Kind nicht zu einer funktionierenden Maschine erziehen."

Zwar wächst der Junge zweisprachig auf, wie der dunkelhaarige TV-Star verriet, aber ansonsten betreibe er "eher eine Form von Nicht-Überbelastung": "Mein Sohn spielt neben der Schule Klavier und macht Taekwondo. Ich denke, das ist schon sehr viel. Kinder zu überfordern halte ich für gefährlich", erklärte Natalia Wörner bestimmt.

CoverMedia

Mehr zum Thema


Gala entdecken