Nas Amy Winehouse war "gefangen" in London

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Rapper Nas blickt nachdenklich auf seine Zusammenarbeit mit Sängerin Amy Winehouse zurück.

Rückschau: Nas (38) erinnerte sich ein Jahr nach ihrem tragischen Tod an Amy Winehouse (✝27).

Der Rapper ('Too Many Rappers') wirkte an einigen Tracks ihres posthum veröffentlichten Albums 'Lioness: Hidden Treasures' mit. Die Zusammenarbeit machte ihm große Freude: "Wir haben hier in London Party gemacht. Sie kam zu meiner Show und dann haben wir backstage abgehangen und geredet. Ich hatte das Gefühl, dass sie in London gefangen war", sagte er gegenüber dem 'NME'.

In der Musikszene kommt es häufig zu gemeinsamen Projekten bedeutender Stars. Manchmal überschattet dabei Nas' Meinung nach jedoch der Wunsch, große Namen zusammenzubringen, die Qualität des Ergebnisses: "Es gibt tolle Talente, aber manchmal tun wir uns nur zusammen, weil wir den anderen Künstler mögen", sagte der Musiker. "Aber damit es klappt, muss man sich Zeit nehmen."

Er selbst erlebte beim Coachella Festival eine ziemlich ungewöhnliche Kooperation. Zusammen mit seinen Hip-Hop-Kollegen Dr. Dre und Snoop Dogg trat er dort auf und wurde von den beiden mit einem Hologramm des verstorbenen Rappers Tupac Shakur (✝25) überrascht, das zusammen mit ihnen performte. Nas hat nicht vor, so etwas demnächst zu wiederholen, gibt aber zu, dass die Idee ihre Reize hat: "Ich finde es unglaublich, gut für den Hip-Hop. Aber wenn mich jemand fragen würde, ob ich einmal so zurückkehren möchte, würde ich sagen 'Ich bin zu sehr damit beschäftigt, ein gutes Leben zu haben. Ihr braucht kein Hologramm von mir!'", betonte Nas.

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