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Naomi Watts Schwierige Kindheit

Naomi Watts
© CoverMedia
Schauspielerin Naomi Watts litt unter einer schwierigen Kindheit und hat damit auch immer noch zu kämpfen.

Naomi Watts (44) hatte keine schöne Kindheit.

Die Schauspielerin ('King Kong') wurde in England geboren und ihre Eltern trennten sich, als sie vier Jahre alt war. Sie wurde daraufhin von ihrer Mutter an Tanten und Großeltern herumgereicht, die im ganzen Land verstreut lebten. Ihre Eltern kamen wieder zusammen, aber als sie sieben Jahre alt war, starb ihr Vater an einer Überdosis Heroin. Ihre Mutter entschied 1982, mit ihrer Tochter und dem Sohn nach Sydney auszuwandern. Dass sie lange Zeit kein richtiges Zuhause hatte, merkt Naomi Watts noch heute: "Da gibt es keine Frage", bestätigte Naomi Watts im Interview mit der britischen Zeitung 'The Times'. "Ich habe meine Tiefs und mir wird oft vorgeworfen, dass ich mich als glücklichen und sorglosen Menschen präsentiere. Aber dass ich so glücklich bin, ist nur bis zu einem gewissen Grad wahr."

Als die Familie nach Australien zog, fing die Blondine mit der Schauspielerei an. Darauf hatte sie als Ausgleich für den Umzug bestanden. Mittlerweile ist die gebürtige Engländerin eine angesehene Darstellerin, die die Herausforderungen in ihrem Beruf liebt. So auch bei ihrem neuen Projekt, dem Katastrophenfilm 'The Impossible'. Der Star spielt hier Maria Belton, die 2004 den Tsunami in Südostasien überlebte. Eine große Herausforderung für Watts, die aber zu gerne annahm: "Hören Sie, wir alle haben unsere dunklen Seiten. Für einige von uns ist es eben okay, sie anzuschauen und mit ihnen umzugehen. Ich will gar nichts Makelloses, ich mag das Kaputte. Etwas, das dreckig und chaotisch ist", lächelte Naomi Watts.

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