Nächte durchgezockt - Internet-Verbot: Der unglaubliche Grund für das frühe WM-Aus?

Einige der Jungs aus der Nationalmannschaft sollen in Russland bis in die frühen Morgenstunden gezockt haben. Auch ein Grund für die verlorenen Spiele?

Haben Thomas Müller und Co. zu viel gezockt anstatt sich auf die WM-Spiele zu konzentrieren?

Eineinhalb Wochen ist es her, dass Deutschland gegen Südkorea in der Weltmeisterschaft 2018 verlor und damit aus dem Turnier ausschied. Eine große Enttäuschung für die Spieler, aber natürlich auch für die Zuschauer. Während sich die Jungs jetzt im Urlaub erholen und sich von ihren Liebsten trösten lasten, wird parallel Ursachenforschung betrieben. Woran lag es, dass die Weltmeister von 2014 vier Jahre später alles andere als gut performten? Ein Grund könnte sein, dass die deutschen Spieler zu lange vor der Spielkonsole gesessen haben sollen.

Jogi Löw ließ das WLAN sperren

Ja, tatsächlich - wie "Bild" nun berichtet, sollen einige der Jungs im DFB-Quartier in Watutinki bis in die frühen Morgenstunden an der Spielkonsole gezockt haben. Damit war Schluss, als Bundestrainer Jogi Löw und Teammanager Oliver Bierhoff davon erfuhren. Kurzerhand wurde für die Jungs das WLAN im Hotel gesperrt.

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Zu viel mit sich selbst beschäftigt

Dass die Jungs statt zu schlafen zu viel mit der Playstation spielten, ist natürlich nicht zwangsweise ein Grund für die schlecht gelaufenen WM-Spiele. Doch es könnte dazu beigetragen haben. Denn wie sagte auch Oliver Bierhoff nach dem WM-Aus: "Ich glaube, am Ende waren zu viele Spieler mehr mit sich selbst beschäftigt." 

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