Naddels traurige Lebensbeichte: "Ich wäre so gerne Mutter geworden"

Nadja abd el Farrag ist ein Familienmensch, nur leider hat sie selbst nie eine eigene gründen können. Eine Teilschuld daran soll auch Poptitan Dieter Bohlen tragen

In letzter Zeit machte sie eher durch traurige Nachrichten auf sich aufmerksam: Nadja abd el Farrag, 52. Jetzt legt Naddel eine weitere Beichte ab: Sie hätte gerne eigene Kinder gehabt und eine Familie gegründet.

Nadja abd el Farrag: "Ich wollte immer Mama werden"

Auf der Eröffnungsfeier der "Zahn- und Werder-Klinik" in Bremen erzählt der gefallene TV-Star gegenüber "Closer" von ihrem früheren Familienleben mit Dieter Bohlen, 63, und wie sehr sie dieses liebte. Naddel blüht in der Gegenwart von Kindern auf und verbringt gerne Zeit mit den Kleinen - doch hat sie keine eigenen. "Ich hätte so gerne ein kleines Mädchen gehabt", sagt Nadja abd el Farrag. "Eigene Kinder wären das Größte für mich. Viele denken vielleicht: 'Ja, die kann sich doch noch nicht mal um sich selbst kümmern.' Aber all denen kann ich sagen: Ich war, was Familie angeht, nie ein verantwortungsloser Mensch. Da habe ich versucht, mein Bestes zu geben."

Naddel sah Dieter Bohlens Kinder als ihre Familie an

Das tat sie bei Dieter Bohlen. Zwölf Jahre war sie mit dem "Modern Talking"-Star liiert und kümmerte sich um seine Kinder aus erster Ehe, Marielin, 27, Marvin, 28, und Marc, 32. Doch durch das Ende der Beziehung mit Dieter verlor sie auch ihre Rolle als Stiefmutter: "Ich hatte damals nicht nur meinen Mann, sondern auch meine Familie verloren. Dabei habe ich das Leben damals, als Frau und Stiefmutter, sehr geliebt." Kinder mit Bohlen gab es keine. "Klar habe ich mit Dieter in dieser Zeit auch über meinen Kinderwunsch gesprochen. Er sagte immer nur 'Wir haben doch Kinder, meine.'" Damit war Naddel auch zufrieden, wie sie zugibt, dennoch: Es waren seine Sprösslinge, nicht ihre. Nach der endgültigen Trennung der beiden sah sie auch die drei Bohlen-Kinder nicht wieder.

Ohne Kind und Kegel

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Naddel: "Ich habe den Glauben an die Familie verloren"

Mit 40 stand sie vor dem familiären Nichts. Doch noch immer bereiten der 52-Jährigen die kleinen Menschen große Freude. Sie sagt, sie habe durch das Beziehungsende den Glauben an die Familie verloren und könne sich bis heute auf nichts Neues einlassen. Nachwuchs ist daher kein Thema für die TV-Persönlichkeit, was sie allerdings bereut: "Ich wünsche mir oft, dass alles anders gelaufen wäre, aber ich kann es nicht ändern. Umso glücklicher bin ich dann, wenn wirklich Kinder um mich herum sind."

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