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Nadja Abd el Farrag macht erschütterndes Geständnis So kaltherzig wurde sie von "Freunden" ans Messer geliefert

Nadja Abd el Farrag berichtet Trauriges 
Nadja Abd el Farrag berichtet Trauriges 
© Action Press
Naddel musste schon einige harte Schläge in ihrem Leben verkraften. Einen weiteren offenbart die Moderatorin jetzt in einem Interview. Es sind Worte, die betroffen machen

Trennung von Dieter Bohlen, Alkoholprobleme, finanzielle Sorgen, Job-Flaute - Nadja Abd el Farrag, 53, weiß sehr genau, wie sich die harten Zeiten des Lebens anfühlen. Umso wichtiger, dass einem Freunde zur Seite stehen, die einem wieder auf die Füße helfen. Doch ausgerechnet die Menschen, denen die Moderatorin vertraute, haben sie kaltherzig belogen und betrogen.

Nadja Abd el Farrag: "Ich habe kaum noch Freunde"

In der deutschen Ausgabe des "OK"-Magazins macht die 53-Jährige ein trauriges Geständnis: "Ich war umgeben von Menschen, die mit mir Geld verdienen wollten. Sie haben sich als Freunde ausgegeben und mich ausgenutzt. Sie haben hinter meinem Rücken die Fotografen angerufen und mich ins offene Messer laufen lassen." Besonders harte Worte findet Naddel über ihre ehemalige Managerin, die "eine Ratte" gewesen sei und versucht habe, sie in der Öffentlichkeit zu diskreditieren. "Sonja – so hieß sie – hat mir Geld dafür gegeben, dass ich mich auf ihren Partys sehen lasse. Sie verkaufte es der Presse dann so, dass ich ständig auf den Veranstaltungen bin, trinke und immer mehr abstürze", erhebt Naddel schwere Vorwürfe.
Immerhin auf einen kann sie sich verlassen: Burkhardt Stoelck, in dessen Hamburger "Aussen Alster Hotel" sie seit geraumer Zeit untergekommen ist. "Der Einzige, dem ich wirklich vertrauen kann, ist Burkhardt. Er hat mich quasi gerettet", sagt Naddel. 

Naddel versucht, ihr Leben zu ordnen

Aktuell versucht die Halb-Sudanesin, ihren Kummer mit ihrem Buch "Achterbahn - Eine Biografie" zu verarbeiten - und sicher auch, den Kontostand aufzubessern. Die Negativ-Schlagzeilen hätten sie einige Aufträge gekostet, bedauert Naddel. Und: Kein Vermieter wolle sie in seiner Wohnung haben. Dabei würde die 53-Jährige gerne wieder auf eigenen Beinen stehen. Denjenigen, die ihr nichts Gutes wollen , macht Naddel für die Zukunft eine Kampfansage: "Jeder will immer einen Skandal und ich muss dafür herhalten. Das muss jetzt endlich mal vorbei sein." 

jre Gala


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