Nadja abd el Farrag: "Ich will keinen Job für 1.000 Euro"

Nadja abd el Farrag will zwar einen normalen Job, aber den bitte zu gewissen Bedingungen

Was will Nadja abd el Farrag jetzt eigentlich? Immer wieder beteuert die 51-Jährige, einen normalen Job zu wollen, um endlich wieder auf eigenen Beinen zu stehen und aus dem Hotelzimmer ihres Freundes rauszukommen. "Ich bin gut in der Pflege", wirbt sie für sich bei Schuldenberater Peter Zwegat. Doch als der ihr dann ein Vorstellungsgespräch in einem Altenheim besorgt, macht sie einen Rückzieher. Nun verstrickt sie sich erneut in Widersprüche und Ausflüchte.

Nadja abd el Farrag will mehr

"Sie wissen, dass Sie dafür auch arbeiten müssen, arbeiten, jeden Tag, und acht Stunden, und mit Urlaubstagen, sowas hätten Sie gerne?", fragt eine RTL-Reporterin Naddel am Tag der Ausstrahlung von "Raus aus den Schulden", nachdem die ihr erzählt, sie hätte gerne eine eigene Wohnung. "Ja ja, klar. Ja, natürlich!", so ihre Antwort. Die Ex von Dieter Bohlen scheint selbst zu glauben, was sie sagt. Doch wenn es konkret wird, will Naddel plötzlich doch nicht mehr. "Ich einen normalen Job für 1000 Euro in diesem Altersheim da, das funktioniert nicht." Die Reporterin widerspricht: "1000 Euro haben oder nicht haben". Doch klar, Naddel ist von früher einen anderen Lebensstil gewohnt: "Ja, aber was soll ich mit 1000 Euro anfangen?"

Verplappert

Heidi Klum: So oft hat sie Sex mit ihrem Tom

Heidi verplappert sich: So oft hat sie Sex mit Tom!
Sextalk: Heidi redet liebend gern über ihren Bettsport mit Tom!
©Gala

Warum kämpft sie dafür nicht?

Nun gut, die Hamburgerin hat recht, 1000 Euro sind nicht viel, reichen für die meisten Menschen nicht mal zum Leben. Doch letztendlich hätte Naddel mit 1000 Euro mehr als sie jetzt hat. Warum also ist das ehemalige Venus-Gesicht nicht dazu bereit, eine Verbesserung in Anspruch zu nehmen, selbst wenn sie nur gering ist? Sie selbst sagte die Worte "Mehr unten kann man nicht sein" zu Peter Zwegat. Mit 1000 Euro wäre sie ein Stück weiter oben, doch das ist ihr offenbar zu wenig. Wahrscheinlich macht ihr wieder einmal ihre ADHS-Erkrankung einen Strich durch die Rechnung.

Themen

Erfahren Sie mehr:

Star-News der Woche