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Motsi Mabuse "Wir sind im Überlebensmodus"

Motsi Mabuse
© Getty Images
Aufgrund des anhaltenden Lockdowns muss die Tanzschule von "Let's Dance"-Jurorin Motsi Mabuse weiter geschlossen bleiben. Im Netz machte sie deutlich, wie ernst die Lage für ihre Schule und die gesamte Branche ist.

Seit Mittwoch (25. November) ist es offiziell: Die Bundesregierung hat entschieden, den erneuten Lockdown, der bereits seit dem 2. November gilt, zu verlängern. Diese Corona-Maßnahme trifft auch Motsi Mabuse, 39, hart. Denn sie und ihr Mann Evgenij Voznyuk, 36, betreiben gemeinsamen eine Tanzschule. Diese dürfen sie jedoch vorerst nicht wieder öffnen - ein schwerer Schlag für die "Let's Dance"-Jurorin und ihren Partner.

Motsi Mabuse versucht positiv zu bleiben 

Deshalb meldete sich Motsi nun mit einer emotionalen Botschaft auf Instagram zu Wort: "Wir versuchen mit aller Kraft positiv zu bleiben! Es ist definitiv kein einfaches Jahr für Tanzschulen. Tanzschulen sind ein sehr großer Teil unserer Kultur. Wir verbinden Menschen von allen Seiten des Lebens und verbreiten Freude! Vielen Dank an all unsere Kunden, die uns bisher unterstützt haben." Sie glaube an die Zukunft und hoffe, dass die schwierigen Zeiten bald zu Ende seien. 

Denn einfach aufgeben, kommt für die leidenschaftliche Tänzerin nicht infrage - sie hält ihre Tanzschule anders "offen". "Wir werden unsere Online-Kurse fortsetzen und die Qualität unserer Technologie weiter verbessern. Unsere Botschaft ist immer noch, kümmert euch in diesen schweren Zeiten um eure Freunde und Familie", teilte sie ihrer Community mit. Es sei anstrengend, aber beschweren würden nicht weiterhelfen, stattdessen müsse man sich gegenseitig unterstützen.

Zusätzlich zu ihrem Text postete Motsi auch ein kurzes Video auf ihrem Account - darin versuchte sie sich und ihren Followern Mut zu machen: "Wir tragen diese Verantwortung für uns alle und wir müssen stark bleiben. Wir wünschen euch trotzdem schöne Weihnachten und dass wir das alle gemeinsam meistern."

Sie hat Angst, dass viele Tanzschulen schließen müssen

Trotz Optimismus kam die 39-Jährige nicht umhin, auch Klartext zu reden: Im Moment seien sie "im Überlebensmodus" und für ihre Branche sieht sie eine düstere Zukunft. "Leider wird das, was die Regierung als Entschädigung anbietet, für Tanzschulen nicht ausreichend sein und immer noch nicht verhindern, dass viele Schulen schließen müssen", sagte sie offen auf der Foto- und Videoplattform. 

Verwendete Quellen: Instagram



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