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Motsi Mabuse & Co. Promi-Mütter äußern sich zu Kinderfotos im Darknet

Wieso Motsi Mabuse ihre Tochter strikt aus der Öffentlichkeit hält, verrät sie im Video.
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Kinderfotos, die auf Instagram, Facebook & Co. gepostet werden, landen schnell auf Pädophilen-Seiten im Darknet. GALA hat mit Motsi Mabuse und Alina Merkau über das Problem gesprochen. 

Fotos der eigenen Kinder auf Pädophilen-Seiten im Darknet: Eine absolute Horror-Vorstellung für Mütter und Väter, doch leider bittere Realität. Als Oliver, 42, und Amira Pocher, 28, im Juni dieses Jahres auf die Problematik aufmerksam machten und einige prominente Beispiele nannten, war die Welle der Empörung groß.

Betroffene ziehen Konsequenzen

Während so mancher Influencer munter weiter Fotos seiner Kinder in jeder erdenklichen Pose auf Instagram teilt, haben einige ihr Verhalten überdacht. So auch Nina Bott, 42: Die Ex-GZSZ-Schauspielerin teilt seither nur noch Fotos, auf denen die Gesichter ihrer Kinder nicht zu erkennen sind.

Motsi Mabuse & Alina Merkau über Kinderfotos im Netz

Doch Pädophilie ist kein neues Phänomen und dass das Internet nichts vergisst, ist auch kein Geheimnis. Das wissen auch "Let’s Dance"-Jurorin Motsi Mabuse, 39, und "Sat.1-Frühstücksfernsehen"-Moderatorin Alina Merkau, 34, die GALA beim "Happy Mami- und Papi-Day" von Kaufland und "FamilienMomente" in Hamburg getroffen hat. Die beiden Power-Frauen schützen die Privatsphäre ihrer Töchter extrem und stellen nur ausgewählte Fotos ihrer Kinder online. Im Video sehen Sie, was Motsi Mabuse und Alina Merkau von den aktuellen Vorfällen halten.

shö / ama / aen Gala

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