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Monica Lierhaus So geht es ihr 12 Jahre nach der Hirn-OP

Monica Lierhaus
© imago images
Lange haben wir Monica Lierhaus nicht mehr gesehen. Das lag zum einen natürlich an Corona, zum anderen daran, dass die Moderatorin natürlich nicht jede Event-Einladung wahrnimmt.

Beruflich sei es in den vergangenen Monaten zwar nicht immer ganz einfach gewesen, erzählt Monica Lierhaus, 51, bei "Movie meets Media" im Hamburger Hotel Atlantic am vergangenen Freitag (1. Oktober 2021), dafür habe sie privat keinerlei Auswirkungen durch die Krise gespürt. "Ich gehe ganz normal meinem gewohnten Tagesablauf nach", sagt sie. Und entgegen aller Gerüchte, Monica Lierhaus habe ihre TV-Karriere an den Nagel gehängt, arbeitet sie nach wie vor als Journalistin für Sky. 

Monica Lierhaus denkt nicht ans Aufhören

"Ich bin jetzt 49. Mit 50 ist Schluss vor der Kamera. Da werde ich mir etwas überlegen müssen. [...] Frauen ab 50 haben als Moderatorinnen im deutschen Fernsehen keine Chancen mehr. Birgit Schrowange und Carmen Nebel sind absolute Ausnahmen", soll sie im Sommer 2019 gegenüber "Bild am Sonntag" erklärt haben. Inzwischen ist Monica Lierhaus 51 und denkt noch überhaupt nicht ans Aufhören.

"Sie müssen nicht immer alles glauben, was in der Zeitung steht. Ich habe nie gesagt, dass ich aufhören will. Ich mache nach wie vor Interviews für Sky und da ist auch kein Ende in Sicht. Ich freue mich immer, wenn ich arbeiten darf", stellt sie im Interview mit GALA klar.

Wie geht es der Sportmoderatorin gesundheitlich?

Während es beruflich also gut für Monica Lierhaus läuft, gerät ihre gesundheitliche Entwicklung ins Stocken. 12 Jahre ist es her, dass sich die Sportexpertin einer Operation zur Entfernung eines Hirn-Aneurysmas unterzog. Als Komplikationen auftraten, wurde sie für vier Monate in ein künstliches Koma versetzt und musste anschließend ihre Sprech- und Bewegungsfähigkeit neu erlernen. 

Die Fortschritte, die sie seitdem macht, sind heute "leider nur noch ganz wenig". Weiter erklärt sie: "Früher war die Entwicklung viel schneller, jetzt geht es nur noch ganz langsam. Aber immerhin, ein bisschen was geht noch. Das Laufen wird besser, aber nach wie vor kann ich keine Treppen frei gehen. Da brauche ich immer ein Geländer. Der Gleichgewichtssinn ist immer noch sehr schlecht und das bleibt auch so. Das wird nichts mehr."

Verwendete Quelle: eigenes Interview, Bild am Sonntag

Gala


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