Nina Bott: Sie würde noch ein viertes Kind wollen, aber ...

Nina Bott ist Mutter von drei wunderbaren Kinder. In ihrem Herzen wäre noch Platz für weiteren Nachwuchs, aber gegenüber GALA erklärt sie, warum das wohl nicht in Frage kommt.

Nina Bott und zwei ihrer Kinder.

Eigentlich hat GALA Nina Bott, 41, auf dem Event von Ernsting's Family alleine zum Interview erwartet. Stattdessen schiebt ihr 15-jähriger Sohn Lennox einen Kinderwagen samt dem jüngsten Geschwisterchen in die Hamburger Villa. "Die Kinder sollten mit ihrer Oma hier spazieren gehen, aber es regnet wie aus Eimern", sagt die Schauspielerin zur Erklärung. Während sie kurz darauf für Fotos posiert, bespaßen Lennox und die Großmutter Luna, 3, und Baby Lio. 

Nina Bott: Sohn Lennox hat ein Auge auf seine Geschwister

"Mein ältester Sohn Lennox hilft schon, aber ich muss ihn da etwas schubsen", erklärt sie daraufhin im GALA-Interview. Lennox stammt aus der früheren Beziehung mit Kameramann Florian König. Mittlerweile sind Nina Bott und Freund Benjamin Baarz außerdem Eltern von Tochter Luna und Baby Lio. Aber ist es nicht schwierig, den Interessen so unterschiedlich alter Kinder gerecht zu werden? "Wir haben zuletzt in Österreich Urlaub gemacht und da kam jeder auf seine Kosten. Für Lennox war es toll, weil es da so viel Action gab. Er hat zum Beispiel Canyoning und Paragliding ausprobiert. Mit den Kleinen waren wir viel in der Natur, auf Spielplätzen und im Schwimmbad“, beschreibt die dreifache Mutter den Familienurlaub.

Planen Nina Bott und Benjamin Baarz weiteren Nachwuchs? 

Auf Instagram gibt sie Einblicke, wie harmonisch die Geschwister miteinander umgehen. Ninas Mutterherz schlägt bei diesem Anblick wohl höher, aber weiteren Nachwuchs könne sie sich trotzdem nicht vorstellen: "Sagen wir mal so: Emotional kann ich mir noch sehr viele Kinder vorstellen." Dann schüttelt sie allerdings den Kopf: "Ich habe einen Punkt erreicht, an dem ich dankbar bin, dass alle Kinder gesund sind. Ich sollte es nicht übertreiben." Zudem wisse sie den Einsatz der Großmütter und Väter der Kinder sehr zu schätzen. "Mit drei Kindern kann ich sagen, dass ich mit dieser Unterstützung und etwas Organisation Familie und Job gut verbinden kann. Ich will schließlich auch arbeiten", stellt Nina Bott klar.

Stillende Stars

Promi-Babys an Mamas Brust

So erschöpft, so glücklich: Amanda Seyfried postet bei Instagram dieses Throwback-Foto des Tages, an dem ihre Tochter Nina geboren wurde. Zwei Jahre ist die Kleine jetzt alt und macht das Leben ihrer Mama und ihres Papas Thomas Sadoski perfekt. Bei der Geburt der kleinen Nina dabei war offenbar auch Amandas große Schwester Jennifer, die jetzt ebenfalls ein Kind erwartet.
Auf Instagram zeigt Alanis Morissette ein Bild von sich, wie sie ihre neugeborene Tochter Winter Mercy stillt. 
Für Moderatorin Nina Bott ist das Stillen nicht nur wunderschön und praktisch, sie freut sich auch, dass es ihrem Söhnchen Lio auch so richtig gut schmeckt. Und anlässlich des gerade laufenden "Breastfeeding Aware Month"s betont sie nochmal, dass keine Mutter verurteilt werden sollte, wenn sie selbst nicht stillen kann. Die Gründe dafür können schließlich ganz verschieden sein.
Multitasking à la Moghaddam: Moderatorin Nina lässt sich beim Friseur den Ansatz nachfärben, während sie ihren süßen Spross, der nicht einmal vier Wochen alt ist, stillt.

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Stillen lief im wahrsten Sinne des Wortes bei allen drei Kindern immer super.

Bei ihren Kindern stellt Nina Bott außerdem fest, dass jedes Baby anders ist und genau das macht das Muttersein wohl so aufregend. "Zum Beispiel habe ich Lio genauso früh wie den anderen Babybrei angeboten. Er macht aber nur für einen halben Löffel den Mund auf und will nach wie vor nur gestillt werden", sagt sie und überlegt laut, wie sie das gleich im Nebenzimmer im bodenlangen Kleid wohl anstellen wird. 

Nina Bott wurde aus einem Hamburger Café geschmissen

Nina Bott beim Ernsting's Family Event in Hamburg. Die Handykette trägt sie um den Körper, falls ihre Kinder im Nebenzimmer sie brauchen.

Im Alltag trägt sie meist Kleidung, die ihr diskretes Stillen ermöglicht. Vor einigen Wochen war die Schauspielerin aber mit einem Zwischenfall zu dem Thema in den Schlagzeilen. Sie wurde aus einem Hamburger Café geworfen, als sie ihr hungriges Kind stillen wollte. In ihrer Not musste sie den Säugling dann im Stehen auf dem Gehweg füttern. "Mich hat die Situation in dem Moment total geschockt, aber im Nachhinein bin ich dankbar, dass es passiert ist",  erklärt sie, denn jetzt würde das wichtige Thema Aufmerksamkeit bekommen. "Ich wünsche mir natürlich viel Akzeptanz und gleichzeitig muss ich als Mutter auch respektieren, wenn sich jemand davon gestört fühlt, weil er ganz anders aufgewachsen ist und ihn eine nackte Brust vielleicht sogar erschreckt", sagt die Mutter. Wenn es hart auf hart kommt, stehen jedoch die hungrigen Säuglinge an erster Stelle und eine Situation, wie die Moderatorin sie erlebt hat, sollte keine stillende Mutter erleben. 

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