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Mischa Barton Ist sie selbst schuld an ihrem Zusammenbruch?

Mischa Barton
© Getty Images
Vor wenigen Tagen musste Mischa Barton völlig verwirrt in eine Klinik gebracht werden. Angeblich hatte man ihr K.o.-Tropfen verabreicht. Das scheint aber nicht ganz zu stimmen

Sie war total durch den Wind, faselte merkwürdige Dinge und kippte dann hinten über. Die Konsequenz: Mischa Barton musste mehrere Tage in eine Klinik. Nun kommen die wahren Hintergründe des Vorfalls ans Tageslicht.

War Mischa Barton zugedröhnt?

Mischas Version des Abends lautet wie folgt: Sie sei mit Freunden zusammengewesen, die hätten ihr K.o.-Tropfen verabreicht. "RadarOnline" veröffentlichte nun SMS-Protokolle, die die Aussage der 31-Jährigen widerlegen könnten. In privaten Nachrichten mit einem Freund bettelt sie um Drogen

Verräterisches weißes Pulver

Der Kumpel fragte die Schauspielerin, ob er ihr das Aufputschmittel Adderall besorgen solle. Ihre Antwort: "Ich brauche das. Und ich würde dich knutschen für ein paar Xanax und ein paar Norcos." Xanax ist ein Mittel, das angstlösend wirkt und stark enthemmt, Norco ist ein Schmerzmittel. Die genaue Bestellung: 30 Pillen Adderall, sieben Norcos und viermal Xanax. Außerdem ist in den Nachrichten auch die Rede von einem Kokaindealer, den Mischa kennt. Augenzeugen berichteten, dass sie den einstigen "O.C., California"-Star am Abend des Zusammenbruchs gesehen haben, wie er ein weißes Pulver schnupfte. Schon früher nahm Mischa Drogen, nun ist sie offenbar wieder rückfällig geworden. 

jdr Gala


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